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Wer stottert, wiederholt unfreiwillig Buchstaben, Silben oder Laute. Betroffen sind etwa ein Prozent aller Menschen. Meist tritt Stottern zwischen zwei und sechs Jahren erstmals auf. Über die Ursachen wird immer noch geforscht, Gene spielen offensichtlich eine wichtige Rolle. Für Betroffene gibt es inzwischen vielversprechende Behandlungsmethoden. (BR 2021)
Autorin: Claudia Steiner Credits Autor/in dieser Folge: Claudia Steiner Regie: Slke Wolfrum Es sprachen: Katja Amberger Technik: Andreas Lucke Redaktion: Matthias Eggert
Das Manuskript zur Folge gibt es HIER.
Im Interview: Georg Thum (Sprachheilpädagoge und akademischer Sprachtherapeut, Stotterberatungsstelle der Ludwig-Maximilians-Universität München); Martin Sommer (Professor; Klinik für Neurologie in Göttingen); Isabella Colthorp (Stottertherapeutin); Besmir (Betroffener); Kinder (namentlich nicht genannte Kinder der Intensivtherapie "Stärker als Stottern" in Berg am Starnberger See)
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