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Sie ist ein weitgereistes Ausstellungsstück mit faszinierender Geschichte: Die Fischacher Laubhütte verbindet Bayern mit Israel - und dokumentiert deutsch-jüdische Schicksale auf einzigartige Weise.
Autor: Lukas Grasberger Credits Autor/in dieser Folge: Lukas Grasberger Regie: Kirsten Böttcher Es sprachen: Susanne Schroeder, Annette Wunsch Technik: Roland Böhm Redaktion: Nicole Ruchlak
Im Interview: Rachel Sarfati, Kuratorin im Israel Museum, Jerusalem; Berhard Purin, Direktor Jüdisches Museum München; Klaus Wolf, Prof. für Deutsche Literatur und Sprache in Bayern, Uni Augsburg + Vorsitzender Synagogenstiftung Ichenhausen; Bernd Päffgen, Prof. für Vor- und Frühgeschichte, LMU München; Naomi Feuchtwanger-Sarig, Kunsthistorikerin,Uni Tel Aviv
Linktipps:
Website der Ad hoc-AG „Judentum in Bayern in Geschichte und Gegenwart“ an der Bayerischen Akademie der Wissenschaften: EXTERNER LINK | https://judentum-in-bayern.badw.de/die-arbeitsgruppe.html
Die Fischacher Laubhütte im Israel Museum, Jerusalem: EXTERNER LINK | https://www.imj.org.il/en/collections/199807-0
Jüdisches Leben in Fischach, Infos des Hauses der Bayerischen Geschichte: EXTERNER LINK | https://www.hdbg.eu/juedisches_leben/gemeinde/fischach/270
Artikel aus der „Jerusalem Post“ über die Restaurierung der Sukkah: EXTERNER LINK | https://www.jpost.com/jewish-world/jewish-features/restoring-the-fischach-succa-326451
Literaturtipps:
Heike Specht: Die Feuchtwangers: Familie, Tradition und jüdisches Selbstverständnis.
Naomi Feuchtwanger-Sarig: Fischach and Jerusalem: The Story of a Painted Sukkah.
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