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Egal, ob wir jemandem die Tür vor der Nase zuknallen oder einen Menschen tief verletzt haben: In der Regel folgt darauf bestenfalls eine Entschuldigung. Ob das Gegenüber die Tat verzeihen kann, hängt maßgeblich davon ab, wie sehr der Mensch, der sich schuldig gemacht hat, den Schmerz anerkennt und Verantwortung für seine Tat übernimmt.
Autorin: Karin Lamsfuß Credits Autor/in dieser Folge: Karin Lamsfuß Regie: Irene Schuck Es sprachen: Berenike Beschle, Andreas Neumann Technik: Daniela Röder Redaktion: Bernhard Kastner
Im Interview: Angelika Rohwetter, Psychotherapeutin; Thomas Schwindt, Dipl. Psychologe; Regine Bosenbeck, Psychotherapeutin; Verena König, Traumatherapeutin
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Literaturtipps: Angelica Rohwetter: Versöhnung. Warum es keinen inneren Frieden ohne Versöhnung gibt. Klett-Cotta 2017.
Harriet Lerner: Versuch’s mal mit Entschuldigung. Wie Versöhnung große und kleine Herzschmerzen heilt. Knaur 2017.
Gerald Jampolsky: Verzeihen ist die größte Heilung. Heyne, 2005.
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