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Zweimal im Jahr erreicht die Sonne mit der Sonnenwende ihren höchsten respektive tiefsten Stand. Für die Menschheit äquatorferner Regionen, wo sich diese Unterschiede besonders deutlich zeigen, sind diese Tage seit prähistorischer Zeit von großer Bedeutung; sie wurden mit verschiedensten Ritualen und Bräuchen gefeiert, durch Mythen gedeutet.
Autorin: Carola Zinner
Credits Autor/in dieser Folge: Carola Zinner Regie: Frank Halbach Es sprachen: Ditte Ferrigan, Carsten Fabian Technik: Susanne Harasim Redaktion: Bernhard Kastner
Interviewpartner/innen: Dr. Gunther Hirschfelder, Professor für Vergleichende Kulturwissenschaft an der Universität Regensburg; Björn Wirtjes, stellvertretender Leiter der Volkssternwarte München; Prof. Dr. Rupert Gebhard, leitender Sammlungsdirektor der Archäologischen Staatssammlung München
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