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Amartya Sen dürfte einer der wenigen Nobelpreisträger sein, die persönlich eine große Hungersnot miterlebt haben. Er selbst musste aber nie fürchten, zu verhungern. Genau das hat ihm zu denken gegeben - und eines der spannendsten ökonomisch-philosophischen Werke hervorgebracht. Mehr dazu von Bettina Weiz. Credits Autor/in dieser Folge: Bettina Weiz Regie: Susi Weichselbaumer Es sprachen: Julia Fischer, Rainer Buck Technik: Helge Schwarz Redaktion: Nicole Ruchlak
Interviewpartner/innen: Amartya Sen; Wulf Gärtner (Wirtschaftswissenschaftler, Osnabrück); Julia Leininger (Politikwissenschaftlerin, Bonn)
Podcasttipps:
Dreimal besser | von BR24 „Dreimal besser“ ist ein Info-Podcast, der nach vorne schaut. Statt sich darauf zu fokussieren, was gerade schief läuft, erzählen Euch die Kolleginnen und Kollegen von BR24, wie es besser werden kann. Denn es gibt schon Lösungen, sie sind oft nur nicht sichtbar. Dreimal besser will das ändern. JETZT ANHÖREN
Wir empfehlen außerdem die spannende Staffel „Die Armen“ von ALLES GESCHICHTE - HISTORY VON RADIOWISSEN:
DIE ARMEN - Bettelei als Lebensform JETZT ANHÖREN
DIE ARMEN - Pauperismus und Elend JETZT ANHÖREN
DIE ARMEN - Galbraiths Ideen gegen Armut JETZT ANHÖREN
DIE ARMEN - Bedürftige und Arbeitshäuser JETZT ANHÖREN
Weiterführende Literatur:
Sen, Amartya: Zuhause in der Welt. Erinnerungen. München [C. H. Beck] 2022. Eine inspirierende Lebensgeschichte von einem zwischen Indien, Großbritannien und den USA und zugleich eine Tour de Raison durch die Geistesgeschichte.
Sen, Amartya, The Impossibility of a Paretian Liberal, in: The Journal of Political Economy, Vol. 78, Nr. 1 (Jan. – Feb.) 1970, Seiten 152 – 157. Eines der meistberachteten Werke des Autors über das Themenfeld des liberalen Paradoxons.
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