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"Beowulf" ist das englische Nationalepos. Entstanden um 730, erzählt es von den Kämpfen des archetypischen Kriegers gegen Monster. Beowulf hat es mittlerweile zum Popart-Superhelden gebracht. Aber hat er das nicht vor allem unserer Faszination für die Monster, die er erschlägt, zu verdanken?
Autor: Frank Halbach
Credits Autor/in dieser Folge: Frank Halbach Regie: Frank Halbach Es sprachen: Hemma Michel, Axel Wostry, Christoph Jablonka Technik: Christiane Voitz Redaktion: Thomas Morawetz
Das Manuskript zur Folge gibt es HIER.
Interviewpartner/innen: Dr. Alan Lena van Beek, Literaturwissenschaftler*In
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Literaturtipps:
Ludwig Ettmüller (Hg): Beowulf. Heldengedicht des achten Jahrhunderts. Übersetzt und mit Einleitung und Anmerkungen versehen von Ludwig Ettmüller. Zürich 1840.
J.R.R. Tolkien: Gute Drachen sind rar. Drei Aufsätze. Hg. von Christopher Tolkien. Aus dem Englischen von Wolfgang Krege. Stuttgart 1984.
Alan van Beek: Hypersexualized Monsters in ‚Beowulf‘ Director’s Cut. In: Mittelalter Digital 2, Ausgabe 1 (2021). S. 1-11.
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