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Anfang des 20. Jahrhunderts kamen zahlreiche Polen, Masuren und Kaschuben aus den Ostprovinzen des Deutschen Reichs ins Ruhrgebiet. Sie arbeiteten im Bergbau und pflegten im Pott ihre eigene Kultur. Die preußische Obrigkeit wollte die Ruhrpolen germanisieren. Wie erfolgreich war sie damit?
Autorin: Maike Brzoska Credits Autor/in dieser Folge: Maike Brzoska Regie: Martin Trauner Es sprachen: Hemma Michel, Thomas Birnstiel, Peter Lersch Technik: Regina Staerke Redaktion: Yvonne Maier
Interviewpartner/innen: Anne Friedrichs, Historikerin am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte der Universität Mainz; Dietmar Osses, Museumsleiter der Zeche Hannover in Bochum
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Literaturtipps:
Ralf Karl Oenning: „Du da mitti polnischen Farben…“. Sozialisationserfahrungen 1918 bis 1939. Waxmann. 1991.
Christoph Kleßmann: Polnische Bergarbeiter im Ruhrgebiet 1870 – 1945. Soziale Integration und nationale Subkultur einer Minderheit in der deutschen Industriegesellschaft. Vandenhoeck & Ruprecht. 1978
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