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Description:
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Sie lassen uns nicht los, Monster lauern überall. Nicht nur im Loch Ness, wo Wissenschaftler sich nun anschicken, genetische Beweise zu suchen, sondern auch an Kirchenportalen, im Monsterbacke Wackelpudding, im Monster Energy-Drink, als Grüffalo im Kinderbuch und im Kino sowieso. Monster sind in, über alle Moden und Zeiten hinweg. Sie beflügeln unsere Phantasien und unsere Ängste gleichermaßen, sind Teil von Kunst und Kultur und kennen in ihrer Ungeheuerlichkeit keine Grenzen. Und manchmal steckt in der monströsen Gestalt auch ein ganz feiner Geist. Was aber ist es, was uns an dem Absonderlichen so fasziniert? Warum denken wir das Schreckliche, und malen uns Fratzen aus, die wir gar nicht sehen wollen? Ist es nur der lustvolle, weil am Ende harmlose Schrecken oder gibt es noch tiefere Gründe dafür, dass wir monströse Gedankenspiele spielen? |