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RE:PUBLICA 18 | 10.000 Gäste, 19 Bühnen, 500 Stunden Programm - das war Europas größte Netzkonferenz 2018 vom 2. bis 4. Juni. Trackbacker Konrad war an allen drei Tagen dabei und bringt euch seine Highlights ins Radio.
CHELSEA MANNING | Die US-amerikanische Whistleblowerin und IT-Sicherheitsexpertin war eine Art Stargast der re:publica. Im "Fireside Chat" (Video) kurz nach Eröffnung ging es um Zivilcourage, um gesellschaftliche Verantwortung von Programmierer*innen und natürlich um Mannings Zeit im Gefängnis. Emotionaler, spannender Talk.
EU-DATENSCHUTZ ALS SPIEL | Neue europäische Datenschutzstandards werden bald verpflichtend - und das betrifft jeden Nutzer und jede Nutzerin. Der Digitale Gesellschaft e. V. hat auf der re:publica das Projekt "Deine Daten. Deine Rechte." vorgestellt, das einfach verständlich macht, welche Rechte wir haben - und wie wir sie einfordern können. Ein Teil davon: das Browsergame Data Clash. Konrad hat mit Projektleiter Julian Jaursch gezockt.
NETZFEST | Nach der Konferenz kommt das Volksfest: Das re:publica-Team veranstaltet in diesem Jahr zum ersten Mal das Netzfest direkt im Anschluss an die rp18. Draußen und umsonst für alle. FritzReporter Bene Wenck war im Park am Gleisdreieck.
WARUM SIND DIE RECHTEN SO HIP IM NETZ? | So hieß die Session von Ingrid Brodnig (Video) auf der re:publica. Sie sagt: rechtsextreme Netzwerke wachsen, und sie verkaufen sich gut. In Sachen Hipness könnte die demokratische Mehrheit sogar noch von ihnen lernen. Konrad hat Ingrid nach ihrem Talk getroffen.
DER SPRECHENDE HASE | Virtual-Reality-Brillen gab es auf der re:publica wieder an gefühlt jedem zweiten Stand. Die Tierrechtsorganisation PETA hat für ihren Werbestand ein ungewöhnliches Konzept erprobt: Ein Schauspieler wird live zum virutellen Hasen und unterhält sich mit den Teilnehmenden. Konrad hat die Promo-Aktion getestet.
DIE GAMING-REVOLUTION | In den letzten fünf Jahren hat sich Gaming so sehr verändert wie seit Pong nicht mehr. Der Grund: Streaming auf Twitch.
Das war die These des Motherboard-Panels auf der re:publica, moderiert von Dennis Kogel. Er hat Konrad im Anschluss erklärt, welche Auswirkungen der Streaming-Hype auf Spieler und Entwicklerinnen hat - und wie es weitergehen könnte. |