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Folge 263 von Schacht & Wasabi mit Paula Hartmann als Vertretung für Falk. Wir sprechen über die Reaktionen aus dem Deutschrap zum Krieg in der Ukraine, was man gerade tun kann, und über die Diskussion darum, ob man in Krisenzeit Musik oder auch Podcasts veröffentlichen sollte. Außerdem geht es um Jules & Paulas Gedanken zum neuen Casper-Album, Paulas Reaktion auf unsere Einordnung der neuen Generation 'sensitive Rap' von vor zwei Wochen, Neuigkeiten aus dem Bushido-Prozess, Paulas Bezug zu Rap, Berlin und Jura und gute und weniger gute Beispiele für die Verbindung von Schule und Rap.
Disclaimer: Wenn ihr gerade keinen Kopf habt für Ablenkung oder wenn ihr es gerade nicht schafft euch mit dem Thema Krieg auseinander zu setzen, dann skippt den Podcast lieber ganz oder hört nur einzelne Themenblöcke. Einen genauen Timetable findet ihr wie immer in den Shownotes.
00:00 Die besonderen Umstände diese Woche
01:29 Hallo, Paula Hartmann!
06:49 Reaktionen aus dem Deutschrap zum Krieg in der Ukraine und was man tun kann
13:01 Wie geht man als Künstler:in mit Veröffentlichungen in Krisenzeiten um?
20:32 Pathos und Dramatik: Das neue Casper-Album und die Live-Show
29:56 Was sagt Paula Hartmann zum Begriff ‚sensitive Rap‘?
35:31 Neues vom Bushido-Arafat-Prozess und wie Jura, Rap und Berlin zusammenhängen
46:32 Deutschrap und Schule: Peter-Fox-Lehrer und Cringe-Battle
58:13 Tracks der Woche |