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Der Klimawandel und das Verhältnis von Ökonomie und Ökologie stehen im Vordergrund beim diesjährigen Weltwirtschaftsforum in Davos. In SWR2 am Morgen sagte der Schweizer Wirtschaftswissenschaftler Thomas Straubhar heute morgen, wichtig sei, das Wachstum, das den Ökonomen immer vorgeworfen werde, als Ziel zu verfolgen. „Es muss gelingen, ökonomisches Wachstum im Sinne von mehr Lebensqualität für mehr Menschen zu gerieren, ohne dass es zu einem Wachstum des Verbrauchs an ökologischen Ressourcen kommt”. Grundsätzlich sei er, anders als viele andere, optimistisch, was die Erreichung der Klimaziele angehe.„Jetzt ist ein exzellenter Zeitpunkt, um mit dramatischen Investitionen in neue, klimaneutrale Technik einen Schub nach vorne zu gehen und über Innovationen in neue Technologien dafür zu sorgen, dass wir die Klimaziele einhalten können”, betonte Straubhar. Er sehe den richtigen Ansatz darin, einerseits die Verschmutzung der Umwelt zu verteuern und auf der anderen Seite auf Investitionen zu setzen, die vermeiden und verhindern helfen, dass es zu diesen Emissionen kommt. |