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„In einer Demokratie muss man sich genau überlegen, wie Gemeinwesen gerecht finanziert werden kann“, sagt der Wirtschaftsweise Achim Truger, Professor am Institut für Sozioökonomie der Universität Duisburg-Essen, zur Debatte über die Vermögensteuer-Pläne der SPD. Eine Schieflage in der Vermögensverteilung habe große politische und soziale Bedeutung. „Dieser Streit muss ausgetragen werden“, so Truger, einer der Wirtschaftsweisen, in SWR2. In dieser harten Verteilungs-Debatte würde allerdings auch diffamiert: „Die Befürworter einer Vermögensteuer werden als Neider dargestellt. Damit will man ihre Argumente entkräften.“ |