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Der Ministerpräsident des Saarlandes, Tobias Hans, möchte höhere Hürden für den sogenannten "Spurwechsel". Der soll es ausgebildeten Flüchtlingen ermöglichen, als Fachkräfte im Land zu bleiben, auch wenn sie eigentlich kein Bleiberecht hätten. Hans meint, sie dürften keine Vorteile gegenüber Bewerbern aus dem Ausland bekommen. Wer hier bleiben wolle, solle ebenfalls die Hürden eines neuen Einwanderungsgesetzes nehmen, das im Herbst von der Koalition erarbeitet werden müsse.
Das Gespräch mit Ministerpräsident Tobias Hans führte SWR-Hauptstadtkorrespondentin Evi Seibert. |