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"Maduro wurde in Wahlen gewählt, die weder frei noch demokratisch waren", erklärt Sabine Kurtenbach vom Giga-Institut für Lateinamerika-Studien - insofern scheint die Position des selbst ernannten Übergangspräsidenten Juan Guaidó folgerichtig zu sein. Auch die Unterstützung des Militärs für Nicolás Maduro sei nicht zwangsläufig gegeben und auch in Vierteln, die lange auf der Seite der bolivarischen Regierung waren, wurde in den letzten Tagen protestiert. Schwierig sei hingegen die Unterstützung der USA für die Opposition: "Das eskaliert die Situation eher", so Kurtenbach. |