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Description:
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Diese krabbeligen kleine Tiere, sie beeindrucken uns mit ihrem Fleiß und ihrem Organisationstalent, aber sie können auch ganz schön unangenehm werden. Wer sich einmal aus Versehen auf einen Ameisenhaufen gesetzt hat, weiß wovon die Rede ist. Ameisenbisse, bzw. -stiche können verdammt wehtun und das liegt an dem Stoff, den sie - meist aus Verteidigungsgründen - absondern. Wie der heißt? Ganz einfach: Ameisensäure. Chemisch gesehen handelt es sich dabei um ein ziemlich einfach zusammen gesetztes Molekül - aber eines, das es in sich hat. Das acidum formicum - wie es auf Latein heißt - stellt Ihnen Martina Senghas nun etwas genauer vor. |