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Das Für und Wider der Senioren-Pflege aus Osteuropa | Im Bereich der Pflege sind in Deutschland derzeit 36 000 Stellen nicht besetzt. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn rechnet mit einem Bedarf von sogar 50 000, wie er heute sagte. Mit einem Sofortprogramm will er 13 000 neue Stellen schaffen. Drei Ministerien, das für Gesundheit, das für Arbeit und das für Familie stellten heute eine Aktion vor, um den Notstand in der Pflege anzugehen. Dafür soll unter anderem der Beruf attraktiver gemacht werden, heißt: bessere Bezahlung und mehr Personal, um die jetzigen Kräfte zu entlasten. Außerdem könnten auch Pfleger und Pflegrinnen aus dem Ausland angeworben werden. Das dürfe allerdings nicht dazu führen, dass der Mangel in diesen Ländern dann vergrößert werde, so der Pflegebeauftragte der Bundesregierung Westerfellhaus. Der Einsatz der osteuropäischen Helfer und Helferinnen ist jetzt schon nicht unumstritten. Katharina Kaufmann und Jan Pallokat sind in einem SWR aktuell Kontext den offenen Fragen nachgegangen. "Eine Polin für Oma. Das Für und Wider der Senioren-Pflege aus Osteuropa". |