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Description:
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mit Max Waibel | Eigentlich hieß er Michael King Jr. So, wie sein Vater auch. Aber nach einer Deutschlandreise benannte sich der Vater in Martin Luther King um - und seinen Sohn gleich mit. Dieser Martin Luther King jr. wurde zur Symbolfigur des schwarzen Amerika in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts. Der Mann, der mit seiner Rede am 28. August 1963 auf den Stufen des Lincoln Memorials unsterblich wurde. Eine Rede, in der er von seinem Traum erzählte, in dem Schwarze und Weiße die gleichen Rechte und Möglichkeiten hatten. Am Abend des 4. April 1968 erschoss James Earl Ray den Prediger auf dem Balkon seines Motels. 50 Jahre nach der Ermordung von Martin Luther King geht unsere Kollegin Martina Buttler in einem SWR Aktuell Kontext den Fragen nach, was von seinem Traum übriggeblieben ist, was erreicht wurde und was sich noch ändern muss: |