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„Ich erlebe viele Westdeutsche als naiver, als das im Osten der Fall ist“, sagt der Psychoanalytiker, Psychotherapeut und Psychiater Hans-Joachim Maaz in einem Interview mit dem freien Autoren Rumen Milkow. Maaz spricht darin über eine „moralisierende Einengung“ des Denkens, den Verlust menschlicher Bezogenheit durch Digitalisierung, über Künstliche Intelligenz oder auch über Friedensfähigkeit und Kriegslust. Der Psychotherpeut Maaz plädiert für eine Beziehungskultur als Gegenpol zur fortschreitenden Kontrolle des Menschen.
Das Gespräch mit Rumen Milkow war zunächst bei Multipolar erschienen. Hören Sie eine Vertonung des Interviews durch Ulrich Allroggen und Sabrina Khalil.
Das erwähnte neues Buch von Hans-Joachim Maaz: „Angstgesellschaft“ erscheint in Kürze bei Frank & Timme. |