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Offizielle Testzentren verkaufen Corona-Tests zwar als «PCR»-Produkte, Getestete erhalten aber gelegentlich ein Resultat auf dem «NAAT» steht. An der Grenze ist das womöglich ein Problem. Denn gewisse Länder weisen Reisende mit einem «NAAT» zurück. Und: Curry-Pulver im Test.
Unfallgefahr wegen überalterter Bremsflüssigkeit
Ein «Kassensturz»-Zuschauer merkt aufgrund eines Defekts an seinem Auto, dass verschiedene Garagen die Bremsflüssigkeit seines Wagens nicht gewechselt haben – seit Jahren. Experten warnen: zu alte Bremsflüssigkeit ist ein Sicherheitsrisiko. «Kassensturz» zeigt einen Unfall mit tödlichen Folgen, dessen Ursache überstrapazierte Bremsflüssigkeit gewesen ist.
Schwacher Corona-Test lässt Reisende auflaufen
Offizielle Testzentren bringen Reisende in eine missliche Lage: Obwohl die Tests als «PCR»-Produkte angepriesen und verkauft werden, kommen die Resultate gelegentlich als sogenannte «NAAT»-Ergebnisse (Nucleic Acid Amplification Technology). Das Problem: Weil diese Methode weniger genau ist als ein herkömmlicher PCR-Test, anerkennen viele Länder keinen «NAAT». Den Reisenden droht an der Grenze die Rückweisung. Die zuständigen Stellen schieben ihre Verantwortung ab.
«Made in Valais» – Etikettenschwindel bei Rucksack
Das Schweizer Kreuz und ein Walliser Stern des Kantonswappens in rot-weiss und in Schnüerli-Schrift aufgenäht: «Made in Valais». Von wegen: Wer den Rucksack genauer anschaut, stellt fest: Das Wallis ist plötzlich in China. Ein Kandidat für den Etiketten-Schwindel des Jahres.
Schweissiger oder blumiger Geruch im Curry-Pulver-Test
Von Achselschweiss bis Kreuzkümmel-Koriander-Kurkuma-Traum – der Curry-Test offenbart eine unerwartete Breite an Experten-Bewertungen. Getestet wurden acht der im Detailhandel meist verkauften Curry-Pulver auf Geschmack und Geruch. Testsieger ist eines der günstigsten Pulver im Test. |