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Description:
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Um die Kosten zu drücken, sparen viele Spitäler beim gut ausgebildeten Pflegepersonal. Für die Pflegenden bedeutet der Spardruck Stress und Überforderung. Die Patientinnen und Patienten werden schlechter betreut. Eine Studie, die «Kassensturz» vorliegt, zeigt auf: Würde mehr in die Pflege investiert, gäbe es weniger Todesfälle und es könnte viel Geld gespart werden. Ausserdem in der Sendung: Die Autopiloten von Tesla machen Probleme. Es kommt vor, dass sie aus voller Fahrt das Auto plötzlich abbremsen. Solch ungewollte Bremsmanöver sind gefährlich, es drohen Auffahrunfälle. Und: Problematische Weichmacher aus Spielsachen landen im Urin von Kleinkindern.
Pflege-Studie zeigt: Spardruck in Spitälern gefährdet Patienten
Um die Kosten zu drücken, sparen viele Spitäler und Heime beim gut ausgebildeten Pflegepersonal. Für die Pflegenden bedeutet der Spardruck Stress und Überforderung. Die Patientinnen und Patienten werden schlechter betreut. Eine Studie, die «Kassensturz» vorliegt, zeigt auf: Würde mehr in die Pflege investiert, gäbe es weniger Todesfälle und es könnte viel Geld gespart werden.
Problematische Weichmacher in Kleinkindern
Weichmacher finden sich überall, zum Beispiel in Spielsachen oder in Plastikgeschirr. Laboranalysen beweisen: Diese chemischen Stoffe landen im Körper von Kleinkindern. Dort können sie den Hormonhaushalt und die Entwicklung der Kinder beeinflussen. Zusammen mit besorgten Müttern konfrontiert «Kassensturz» die verantwortlichen Behörden.
Schreckmomente im neuen Tesla
Die Autopiloten von Tesla machen Probleme. Es kommt vor, dass sie aus voller Fahrt das Auto plötzlich abbremsen. Solch ungewollte Bremsmanöver sind gefährlich, es drohen Auffahrunfälle. Der US-Autobauer kennt das Problem, schiebt die Verantwortung aber auf seine Kundinnen und Kunden ab. |