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Drei Münchner Universitäten haben eine effiziente Methode entwickelt, um die Zerstörung von Gebäuden in Kriegsgebieten zu erfassen. Satellitentechnik und Statistik zusammen liefern Bilder, die schnell, genau und bezahlbar sind. Drei Münchner Universitäten haben eine effiziente Methode entwickelt, um die Zerstörung von Gebäuden in Kriegsgebieten zu erfassen. Satellitentechnik und Statistik zusammen liefern Bilder, die schnell, genau und bezahlbar sind. Dazu nutzen die Forschenden frei verfügbare Bilder der Sentinel-1-Satelliten der Europäischen Weltraumorganisation ESA. Mit datenwissenschaftlichen Tricks und statistische Methoden können sie deren Auflösung künstlich verbessern und so relativ schnell und sehr preisgünstig sehr genaue Ergebnisse liefern.
Host der Folge ist Johannes Roßteuscher. Das Thema recherchiert hat Jan Kerckhoff. Redaktion hatte Miriam Stumpfe.
Link zum Artikel auf BR24.de https://www.br.de/nachrichten/wissen/gaza-mariupol-beirut-satellitenbilder-von-sentinel-1-zeigen-ausmass-von-kriegsschaeden,V5iiz4G Link zur Originalstudie: https://academic.oup.com/pnasnexus/article/4/12/pgaf367/8373190?login=false Habt Ihr Feedback? Anregungen? Wir freuen uns, von Euch zu hören: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de Falls Euch der IQ-Podcast gefällt, freuen wir uns über eine gute Bewertung, einen freundlichen Kommentar und ein Abo. Und wenn Ihr unseren Podcast unterstützen wollt, empfehlt uns gerne weiter!
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