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Connectivity Karten für Autonomie. Selbstfahrende Autos brauchen millimetergenaues Kartenmaterial zum Navigieren – wenn sie sich nicht ausschließlich auf ihre Bordsensoren verlassen wollen. Weltweit kartieren mehrere Firmen das Straßennetz. Google und Apple in den USA, Baidu in China, Here in Deutschland und TomTom in den Niederlanden sind dabei die größten Player. Doch wer wird am Ende die besten Karten anbieten? Quelle: NGIN Mobility > Zum Beitrag ------------------------- Autonomous Rundum-Service. Lyft und Aptiv wollen autonomen Fahrzeugen nicht nur das Fahren beibringen, sondern diese auch auf andere Dienstleistungen vorbereiten – wie etwa Reinigung und Reparatur oder die Beantwortung von Kundenfragen. Alles Aufgaben, die bisher ein Mensch übernommen hat. Dass ein Fahrer nicht mehr notwendig ist, beweisen 5.000 erfolgreiche Fahrten, die bereits in Las Vegas stattgefunden haben. Quelle: Fast Company > Zum Beitrag ------------------------- Service Geisterjäger. In Deutschland gibt es durchschnittlich 5 Falschfahrer pro Tag. Um diese automatisch zu erkennen und andere Verkehrsteilnehmer zu warnen, entwickelten Studenten der Universität des Saarlandes ein solarbetriebenes Überwachungssystem. Dieses wird in Leitpfosten eingebaut und erkennt über Infrarot-Sensoren, aus welcher Richtung ein Fahrzeug kommt. In Zusammenarbeit mit dem Verkehrsministerium wird die Technik jetzt auf saarländischen Autobahnen verbaut. Quelle: Elektronikpraxis > Zum Beitrag ------------------------- Electric Aufladung in Rekordzeit. Wissenschaftler vom Forschungszentrum Jülich haben ein neues Konzept für eine Feststoffbatterie vorgestellt. Der innovative Zelltyp besteht aus Phosphatverbindungen, die 10-mal größere Ströme beim Laden und Entladen ermöglichen als bislang angenommen. Deshalb lässt sich der neue Akku auch innerhalb einer Stunde aufladen. Bisher dauerte ein solcher Vorgang bis zu 12 Stunden. Quelle: Elektronikpraxis > Zum Beitrag ------------------------- Game Changer Eine neue Verbindung. Forscher des MIT haben ein drahtloses System entwickelt, das Daten von einer Unterwasserquelle in die Luft übertragen kann. Das Prinzip nennt sich Translational Acoustic-RF Communication, kurz TARF. Die Technologie ermöglicht es U-Booten, wichtige Daten an Flugzeuge und Drohnen zu senden. Diese direkte Kommunikation kann beispielsweise dabei helfen, Menschen auf hoher See zu retten. Quelle: Engadget > Zum Beitrag ------------------------- HIGH 5 on Air wird von Lab1886 herausgegeben. |