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Könnt ihr euch noch an das erste Mal erinnern, dass ein Spiel euch in Tränen aufgelöst zurückgelassen hat? Dass ein Moment in einem Spiel sich wie ein Schlag in die Magengrube anfühlte, weil er zielsicher genau euren wunden Punkt erwischte? Bestimmt könnt ihr das - denn genau diese Momente sind es, die Spiele für uns unvergesslich machen.
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Aber warum können uns Trauer, Angst und Verzweiflung in Spielen so glücklich machen? Warum wirken düstere Settings immer irgendwie erwachsener und hochwertiger als lustige Länder aus Süßigkeiten und Regenbögen? Sind düstere Spiele wirklich die besseren?
Dieses Thema nehmen wir uns heute zur Brust: - Jolina Bering ist nicht nur leidenschaftliche Gamerin, sondern auch studierte Psychologin mit dem Spezialgebiet Gaming und E-Sport - sie selbst liebt düstere Spiele und weiß auch ganz genau, was dahintersteckt.
- Micha verbindet einige sehr persönliche Erfahrungen mit Spielen, die er in außergewöhnlichen Lebenssituationen erlebt hat. Die düstersten Quests der Spielegeschichte zählen zu denen, an die er sich am liebsten erinnert.
- Géraldine muss feststellen, dass etwa zwei Drittel ihrer 25 liebsten Spiele aller Zeiten einen sehr düsteren Kern haben. Noch mehr als geballte Furchtbarkeit liebt sie aber das schwer zu greifende Gefühl von »bittersüß«.
Warum wir evolutionär dazu getrieben sind, Trauer und Angst so viel intensiver zu spüren als Freude und Glück, warum wir eine morbide Faszination für das Böse im Menschen in uns tragen und wie eigentlich Humor in die ganze Sache hineinspielt - das alles hört ihr im Podcast. |