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Ein Menschheitstraum: Aus einer Quelle schöpfen, die niemals versiegt. Daher kommt ja das Märchen vom Goldesel oder vom süßen Brei. Die Quelle sprudelt unaufhörlich. Ja, schön wär's! Wenn ich nach einer Quelle suche, die nie versiegt und immer weiter sprudelt, dann lohnt sich ein Blick in die Bibel. Dort heißt es ziemlich zu Beginn des Johannes Evangeliums über Jesus Christus: „Aus seinem göttlichen Reichtum hat er uns immer wieder mit seiner grenzenlosen Liebe beschenkt.“ (Johannes 1,16)
Das hört sich für mich ausgesprochen gut an: Göttlicher Reichtum, aus dem ich beschenkt werden. Und das nicht nur einmal oder gelegentlich, sondern immer wieder. Und zwar mit grenzenloser Liebe. Und wer hat das getan und tut es immer noch? Jesus Christus. Er sitzt nicht nur an der Quelle; er ist die Quelle. Er hat nicht nur von göttlicher Liebe geredet, er hat sie den Menschen geschenkt, indem er ihnen gütig und barmherzig begegnet ist. Und vor allem, indem er sich für sie geopfert hat.
Aus Liebe für die Menschen hat er ihre Schuld getragen, die sie von Gott trennt, sodass sie wieder Gemeinschaft mit Gott haben können. Das hat er aber nicht nur für die Menschen vor 2.000 Jahren getan, sondern für alle Menschen zu allen Zeiten. Jesus verschenkt seine grenzenlose Liebe auch noch heute. An mich und an Sie. Ohne Einschränkung und immer.
Autor: Horst Kretschi
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