|
Wer Jesus nachfolgt, den erwartet eine gute Zukunft. Das ist die zweifelsfreie Botschaft des Neuen Testaments. Aber der Weg dorthin kann durch Schwierigkeiten führen. Auch das macht Jesus klar. Im Matthäus-Evangelium wird Jesus mit den Worten zitiert:
Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen und allerlei Böses gegen euch reden und dabei lügen. (Matthäus 5,11)
Wenn ich als Christ Anfeindungen erleben muss, sollte ich mir zunächst ein paar Fragen stellen. Zum Beispiel diese: Warum werde ich abgelehnt? Hat das mit Jesus oder mit mir zu tun? Ist es mein Glaube, der auf Widerstand trifft oder verhalte ich mich nicht angemessen?
Ist das geklärt, bleibt immer noch die Möglichkeit, dass Menschen tatsächlich den Anspruch von Jesus Christus ablehnen und mir deshalb zusetzen. Dann ist es auch in Ordnung, wenn ich mich der Ablehnung stelle und mir die Zusage von Jesus vergegenwärtige.
Aber ich möchte an dieser Stelle noch einen Schritt weitergehen: Wir leben in einer Zeit, in der sehr viele Christen um ihres Glaubens Willen Nachteile einstecken, ja, sogar um ihr Leben fürchten müssen. Ich denke, dass es Ihre und meine Aufgabe ist, so gut es geht für diese bedrängten Menschen einzustehen, und, wenn ich die Möglichkeit dazu habe, ihnen Hilfe zukommen zu lassen.
Autor: Wolf-Dieter Kretschmer
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden |