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Eine Fahrt in der Achterbahn wäre für mich der totale Horror. Bungeejumping – mich an einem Gummiband von einer Brücke stürzen? Vergessen Sie’s! Ich hasse es, wenn ich die Kontrolle verliere.
Doch auch wenn Sie mutiger und schwindelfreier sein sollten als ich: Eins hätten Sie mit mir gemeinsam: Über Ihrem und meinem Leben steht eine bittere Wahrheit: Rein statistisch gesehen geraten Sie und ich irgendwann in eine echte Krise, eine Situation, die wir alleine nicht mehr unter die Füße kriegen.
Ich habe das schon erlebt. Und ich bin froh, dass ich aus tiefster Überzeugung die Zeilen eines alten biblischen Gebets mitsprechen kann:
„Gott hat meine Seele vor dem Tode bewahrt, meine Augen vor den Tränen und meine Füße vor dem Stolpern.“
So steht es in Psalm 116, einem mindestens 2.500 Jahre alten Lied. Sicherheiten vor Krisen in unserem Leben gibt es nicht. Aber eins ist sicher: Wer sich an den Gott wendet, der in Jesus von Nazareth Mensch geworden ist, der ist in der Krise nicht allein. Im Gegenteil! Gott freut sich nicht an unserer Not. Er will uns heraushelfen. Und er hat eine Zukunft – für Sie und für mich.
Wahrscheinlich werde ich meinen Lebtag lang keine Achterbahn betreten. Und Bungeejumping überlasse ich Anderen. Aber das ist auch gar nicht wichtig. Viel entscheidender ist mein fester Entschluss: Sollte mich einmal wieder eine echte Lebenskrise beuteln: Ich will an Gott festhalten!
Autor: Oliver Jeske
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