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Warum es gut ist, dass wir nicht immer glücklich sein können.
Die Kunst, zu Leben – darum dreht sich der Forschungsschwerpunkt des Lebenskunst-Philosophen Prof. Dr. Wilhelm Schmid. Mehrere Bücher hat er dazu veröffentlicht, die Titel "Gelassenheit" und "Selbstfreundschaft" wurden zu Bestsellern. Heute ist er zu Gast im ELTERNgespräch und spricht mit Julia über das Streben nach Glück und die Suche nach dem Sinn.
Dabei stellt sich schnell heraus: Dauerhaftes Glück gibt es nicht und kann es nicht geben. Und das ist, wie Schmid beschreibt, auch gut so. Er erklärt, warum das konstante Streben nach dem perfekten Glück eher ins Unglücklichsein führen kann und wieso es sinnvoll ist, die Latte der eigenen Ansprüche häufiger mal tiefer zu stapeln. Und, warum man lieber nicht erwarten sollte, dass Familie automatisch glücklich macht oder Glück nicht mit Sinn gleichzusetzen ist.
Schmid bietet im Gespräch Anregungen, den modernen Glücksbegriff für sich selbst zu hinterfragen und sagt: Nur wer beide Seiten des Lebens – die guten und die schlechten – akzeptiert und annimmt, der wird erkennen, dass Glück erst durch diese Gegensätze entstehen kann.
Wer sich noch mehr mit dem Thema befassen möchte und die sehr empfehlenswerten Bücher von Wilhelm Schmid selber lesen möchte: Hier hier werdet ihr fündig!
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