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Podcast: skeptischerchrist
Episode:

Folge 63

Category: Religion & Spirituality
Duration: 01:30:53
Publish Date: 2015-07-25 01:06:00
Description:

Noch ein weiterer skeptischer Wissenschafts,Technik,Literatur und Gesellschaftspodcast. Und ein bischen Reise.

Hier geht’s um Inclusion, Inklusion,Gemeinsamer Unterricht, Gemeinsames Lernen, Artikel auf den Nachdenkseiten, Namensänderungen im Schulsystem, Hilfsschule, Sonderschule, Förderschule, Schule für Schüler mit besonderem Förderbedarf, Stigmatisierung, Uno hat Inclusion angeordnet, die Regierung macht aber nur Dinge die die Uno anordnet wenn sie das sowiso machen will, ähnlich wie die EU, andere Vorgaben der Uno werden locker ignoriert, primäres Motiv dürfte natürlich sein Geld zu sparen, Förderschule war die teuerste Schulform überhaupt, man hat also aus den falschen Motiven das richtige gemacht, die Förderschulen müssen unbedingt abgeschafft werden, in einem hierarchischem System muss irgendeine Schule „unten“ stehen, GU ist natürlich unterfinanziert, die Finanzierung wurde auch fortwährend verschlechtert, Früher war NICHT alles besser, die Förderschule war immer ein Ort der Stigmatisierung, Inclusion ist schwierig weil zwei Systeme aufeinanderprallen: Fördersysteme und Selektinssysteme, die Hauptschule konnte immer nur wenig selektieren: der einzige Selektionsmechanismus war die Überweisung an eine Hauptschule, aber die Hauptschulen hatten weniger Probleme mit GU da sie schon immer stark gefördert haben, die Gymnasien selektieren nach der 6 (Ende der Erprobungsstufe) wie wild, oft 6 6te und 4 siebte Klassen, die werfen schwierige Schüler einfach runter und das können sie mit GU Schülern nicht, Förderschule ist eine brutale Stigmatisierung,das „Schutzraum“ „Argument“ für die Förderschule,wovor müssen der schwachsinnige Versuch Mobbing unter SchülerInnen vor Mobbing zu bewahren indem man potentielle Mobbing Opfer (Förderschüler) auf andere Schulen zu packen, schwachsinniger Versuch, weil Mobbing ja immer ein Problem der Schule ist und nichts mit dem Mobbing Opfer zu tun hat, ob gemobbt wird oder nicht hängt von der Schule und dem Lehrer ab aber sicher nicht von SchülerInnen die irgendwie anders sind, auf Förderschulen wird natürlich auch (bei schlechten Schulstrukturen und Lehrern) auch gemobbt, der Schutzraum ist nur fiktiv, Mobbing gibt’s überall (oder wird überall unterbunden) , das hat nichts mit Inclusion zu tun, Schüler vor der Erkentnis zu bewahren , dass sie nicht so leistungsfähig sind wie andere Schülerinnen ist auch eine sehr dumme Idee, sein Selbswertgefühl an die Leistungsfähigkeit zu hängen ist sowieso dämlich, die Fiktion einer homogenen Lerngruppe, gibt es nirgendwo, dazu sind und lernen Menschen einfach zu unterschiedlich, Gymnasien delegieren die Förderung einfach an die Eltern und Nachhilfeinstitute/lehrer, ein paar „Argumente“ eines Kollegen, GU-Schüler können am Gymnasium nicht das Klassenziel erreichen, das würden die Gymnasiasten als ungerecht empfinden (wieso muss ich gehen wenn ich kein Mathe kann und der GU Schüler darf bleiben), Auslsesementalität am Gymnasium ist extrem grausam und auch latent menschenverachtend, die Willkürlichkeit von Klassenarbeiten, Gymnasiallehrer haben dann das Problem, dass sie GU Schüler nicht mehr wegselektieren können, sie müssten dann pädagogisch arbeiten, Unterschätzung der Fähigkeit von Gymnasiasten, der Respekt dem man einen Menschen schuldet wird von der Leistungsfähigkeit abhängig gemacht, die Theorie eines Professors die auf den Nachdenkseiten publiziert wurde: GU wurde von der Regierung angestrebt um die Staatsschulen zu schwächen und die Privatschulen zu stärken, die Eltern melden wegen GU ihre Schülerinnen von der Staatsschule ab und an Privatschulen an, wenn man so etwas liest möchte man in die Tastatur beißen: Es ist nicht die Aufgabe von Schulen auf einem imaginären Markt zu überleben sondern politische und moralische Akzente zu setzen, ein bischen neolibaralala Bashing, Inclusion ist ein Menschenrecht und der Prof hat praktisch gesagt: Scheiß auf die Menschenrechte wenn wir die am Markt gegen die Privatschulen nicht durchsetzen können, man könnte auch Privatschulen gesetzlich zu GU zwingen, was machen wir denn wenn Privatschulen keine Migranten/Schwule Schüler aufnehmen, sollen dann die staatlichen Schulen das auch nicht tun um attraktiv zu bleiben?, GU Schüler sind eine Bereicherung und Regelschüler und GU Schülerinnen lernen voneinander, das GU Schüler beruflich meistenns nicht integriert werden können (die Inclusion also mit dem 10. Schuljahr endet ist systembedingt und hat mit Inclusion überhaupt nichts zu tun, wichtig ist aber das die Schüler wenigstens 10 Jahre Teil der Gesellschaft waren, definetiv besser als wenn sie NIE Teil der Fesellschaft waren (was einige Förderschullehrer scheinbar finden), für die Schülerinnen und Eltern ist es sehr sehr gut, dass sie wenigstens 10 jahre die Normalität einer „normalen“ Schule haben.

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