Oksana Maksymchuk wurde 1982 in Lviv geboren, in den 1990er Jahren emigrierte sie mit ihrer Mutter in die USA.
In ihrem "Tagebuch einer Invasion" verhandelt sie den Angriff Russlands auf die Ukraine. Heute Abend stellt Oksana Maksymchuk ihr "Tagebuch einer Invasion" im Münchner Lyrik-Kabinett vor, Christine Hamel hat sie vorab gesprochen. Außerdem: Seit 2023 wütet im Sudan ein heftiger Bürgerkrieg. Mehr als 30 Millionen Menschen sind laut UN auf Hilfe angewiesen. Der Schriftsteller Navid Kermani ist für eine Reportage in den Sudan gereist. Über seine Erlebnisse dort hat er mit BR-Redakteur Jörg Brandscheid gesprochen. Und: Der österreichische Kinoregisseur Adrian Goiginger ist erst 35, kann aber schon auf eine stattliche Reihe von Filmerfolgen zurückblicken. Für "Rickerl - Musik ist höchstens a Hobby" über einen verkrachten Wiener Musiker (mit Sänger Voodoo Jürgens in der Hauptrolle) wurde er beim österreichischen Filmpreis als bester Regisseur ausgezeichnet. Am Donnerstag kommt sein neuer Film vom ihm in die Kinos: "Vier minus drei" basiert auf dem gleichnamigen autobiografischen Buch der Österreicherin Barbara Pachl-Eberhart, die ihre Familie bei einem Autounfall verlor. Christoph Leibold hat Goigingers Leinwandadaption schon gesehen.
Autor/in: Kathrin Hasselbeck