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Nach dem Sprintrennen hatte sich eine große Wut in Martin Fourcade angesammelt. Der französische Topstar hatte wie ein Wilddieb geschossen, nur Platz 8 am Ende eingefahren. Ein Ergebnis, das er in der Verfolgung unbedingt korrigieren wollte. Und das tat er. Blitzsauber an Schießstand und in der Loipe landete der Franzose am Ende auf Platz 1, vor dem großen Überraschungszweiten, dem Schweden Sebastian Samuelsson und Benedikt Doll.
Der hatte vor einem Jahr den Sprint bei der WM gewonnen und nun den zweitgrößten Erfolg seiner Karriere eingefahren. Er war der Beste einer insgesamt wieder kollektiv starken Mannschaft, analysiert Sebastian Mühlenhof mit Malte Asmus. Unsere Experten erhalten zudem noch Analysierhilfe von ZDF-Experte Sven Fischer.
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