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Die Ausgangslage
Ok... Nach einer aktuellen Studie sind haben 95% aller Handwerksbetriebe eine eigene Internetseite. Quelle: Studie von Bitkom und ZDH Die Frage ist nur: Wie gut sind diese Internetseiten für das geeignet, was der Handwerksbetrieb erreichen will und... erfüllen sie die aktuellen Standards? Einen kleinen Einstieg will ich heute mit diesem Beitrag versuchen: Der Beitrag zum Anhören: Ziel der Homepage:
Sie ist eher eine Visitenkarte mit klaren Statements. Adresse und Kontaktaufnahmemöglichkeit deshalb sofort auf die Startseite. Unnötige Klicks vermeiden. Die Startseite ist für das Image da und den Verweis auf die Geschäftsfelder oder Hauptthemen. Richtig genial ist ein Video auf der Startseite (aber bitte nicht die üblen Firmenvideos mit Fremdsprechern in salbungsvollem Ton). Wie für alles, was ich sage, gilt auch hier: Echt, ehrlich, authentisch zu Dir passend. Von der Startseite aus komme ich mit Klick auf das Thema, das mich als Internetnutzer interessiert. Ein Thema oder ein Geschäftsbereich eine Seite (single Page design ähnlich). Keine Untermenüs Keine Untermenüs, denn gerade mobile Nutzer wollen keine Untermenüs öffnen. Beispiel: Fachhandwerker Sanitär / Heizung. Themenbereiche: Schöne Bäder / Kostensparende Heizung / Reparaturen / Wartung und Kundendienst Beispiel: Maler und Fliesenleger Themenbereiche: Wohnraumgestaltung / Badmodernisierung / Fassadengestaltung / Trockenlegung ... (oder eben andere Themen, die wirklich der Schwerpunkt des Unternehmens sind.. nicht nur Themen deshalb aufführen, weil sie vermeintlich Traffic liefern. Was bringen mir Kunden, die zu mir kommen ob eines Themas, das ich gar nicht bediene. Da könnte man ja auch gleich Porno draufschreiben, nur weil viele nach Porno suchen... ) Gliederung einer Themenseite: Einleitung
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