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MAST ist nicht einfach „noch ein Webflow-Framework“ – es ist ein komplett anderer Ansatz, wie du Layouts, Komponenten und Utility-Klassen in Webflow strukturierst. In dieser Folge gehen wir tief rein: Was unterscheidet MAST von Client-First? Warum setzt Matthias MAST inzwischen überall in Kundenprojekten ein und wann lässt er Komponenten bewusst weg? Du bekommst ein klares Bild davon, wie MAST gedacht ist: Less is more, 12-Column-Grid, komponentenbasierte Workflows, aber trotzdem genug Freiheit für Custom Sections. Wir sprechen außerdem darüber, wie Must mit Webflow Components, Slots, Build Mode, Variables/Fluid Design, Phosphor Icons und sogar fertigen Lösungen wie Swiper Slider umgeht – inklusive Praxisblick: Was ist wirklich hilfreich, wo wird’s für Anfänger zu komplex, und wie onboardet man Kunden sinnvoll, ohne dass sie die Seite „kaputtklicken“? MAST Framework: Kostenloses Starter-Cloneable: https://try.webflow.com/MAST * Podcastfolge online schauen: https://youtu.be/xsBUG6yG_8A?si=mBEmBLjAZerGxCbw Matthias Cordes online: *Affiliate Links
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00:00 Einführung in das MAST Framework 02:50 Komponentenfokus im Must Framework 05:24 Effizienz und Namensgebung im Must Framework 08:47 Anpassungen und individuelle Styles 10:48 80-20-Philosophie und Anpassungen 13:06 Beispiel: Umsetzung kundenspezifischer Designs 16:05 Nutzung von Komponenten in Projekten 18:57 Kundenanpassungen und Training 21:33 Komponenten und ihre Herausforderungen 27:15 Kreative Layouts vs. Komponenten 29:55 Effizienz durch Komponenten 31:38 Grid und Columns Aufbau in MAST 37:30 Variablen und Icons in Layouts 40:32 Integration von Icons und Komponenten 42:08 Neue Komponenten wie Slider und deren Nutzung 44:23 Herausforderungen bei der Verwendung von Komponenten 45:49 Zugänglichkeit und SEO-Optimierung 46:32 Praktische Anwendung und Screensharing 46:57 Typografie und Fluid Design 49:09 Responsive Design und Spacing 51:28 Optimierung von Layouts und Variablen 56:45 Effiziente Container-Nutzung 57:48 Flexibles Layout mit Rows und Columns 58:41 Gestaltung von Cards und Inhalten 01:01:03 Responsive Design und Breakpoints 01:02:18 Abstände und Margins in der Gestaltung 01:04:39 Animationen und Interaktionen mit GSAP 01:06:58 Komponentenbasierte Ansätze in der Webentwicklung 01:10:00 Vorlagen und Templates für Kunden 01:13:11 Empfehlungen für Kunden im Designprozess |