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Die USA und einige weitere Länder werden keine politischen Vertreter zu den Olympischen Spielen in Peking entsenden. Grund: Die Menschenrechtsverletzungen in China. Auch einige Athletinnen und Athleten äußern sich mittlerweile kritisch. Doch auf Verbandsebene gibt man sich vom Boykott unbeeindruckt. Ist die politische Neutralität im Sport noch zeitgemäß? Der Druck müsse von allen Seiten kommen, sagt Jonas Burgheim. Er setzt sich dafür ein, dass Menschenrechte schon auf Vereinsebene im sportlichen Alltag mehr thematisiert und eingehalten werden. Der Verein des Tagesticket-Gesprächsgastes Jonas Burgheim setzt sich dafür ein, dass Menschenrechte in allen Bereichen des Sportes präsenter werden.
Mehr zur Arbeit des Vereins “Zentrum für Menschenrechte und Sport” findet ihr hier:
https://menschenrechte-sport.org
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