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Jetzt fängt der Prozess gegen den Polizisten an, der 8 Minuten und 46 Sekunden auf George Floyds Nacken gekniet hat und ihn dadurch getötet haben soll. Das löste damals massive Black Lives Matter Proteste aus. Die Erwartungen an den Prozess sind hoch. So schnell werde Rassismus nicht verschwinden, sagt US-Amerikanerin Liz Howard, aber er werde zumindest sichtbar und niemand könne ihn mehr klein reden. Sie arbeitet als Stimmcouch in München und unterstützt den Black Caucus, der sich für die Interessen der afroamerikanischen Bevölkerung im US Kongress einsetzt.
Außerdem: Wie steht es um unsere Rechtschreibung? Eine Professorin für Deutschdidaktik erklärt, warum es so wichtig ist, an Fehlern zu arbeiten, anstatt sich von digitalen Helfern abhängig zu machen. Die erste Tagesticket-Folge mit Liz Howard, kurz nach dem Tod von George Floyd findet ihr hier: https://www.br.de/mediathek/podcast/tagesticket-der-frueh-podcast/diskriminierung-in-deutschland-und-den-usa-rassismus-lernt-man-zuhause/1798540
Und über Keynote-Sängerin und Stimmcouch Liz Howard erfahrt ihr noch mehr auf ihrer Homepage: https://soulfood-seminars.com/de/home/ |