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Es gibt aktuell nicht viele Themen im WordPress-Universum, die die Community ähnlich teilen wie Pagebuilder.
Die Drag&Drop-Editoren erweitern WordPress auch für alle, die keinen Design- oder Entwickler-Hintergrund haben um die Möglichkeit, Inhaltselemente frei zu platzieren und sich ihr eigenes Design ohne Code zu basteln.
Dass dieser Komfort zu einem hohen Preis erkauft wird, ist unter anderem Thema dieser Episode.
Wir freuen uns auf eure Kommentare, Empfehlungen und Meinungen zu Pagebuildern!
Die Aufnahme diese Episode wurde leider von Skype überfahren, die Audioqualität lies sich nur in Teilen retten – wir arbeiten an einer Lösung für die Zukunft und bedanken uns für euer Verständnis.
On Air:
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Simon Kraft
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Thorsten Schraut
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When I enter a customer’s WordPress back-end and am greeted by a “visual composer”. https://t.co/ARCTsOAHiw
— Caspar Hübinger (@glueckpress) February 12, 2016
Shownotes
Was ist ein Pagebuilder?
- Drag&Drop-Editoren für WordPress
- Häufig in Kombination mit Themes, manchmal Plugins
- Inhaltsmodule lassen sich individuell zusammenstellen
Probleme bei der Pagebuilder-Nutzung
- Themes mit Pagebuilder sind in der Regel nur kompliziert anpassbar
- beim Wechsel des Pagebuilder geht meist der Content komplett verloren
- die Performance von Seiten mit Pagebuildern ist oft gruselig
- zum Teil gruselige Barrierefreiheit und auf Mobilgeräten nur schwer zu benutzen
Pagebuilder Namedropping
- Visual Composer
- Divi Builder
- Avia Builder (Enfold)
- Beaver Builder
- Sandwich Builder
Simon unterwegs
* wie immer komplett ohne Affiliate-Links!
Der Beitrag PW007 – Pagebuilder erschien zuerst auf PressWerk - WordPress Podcast. |