|
Description:
|
|
Im nächsten Jahr stehen WordPress große Veränderungen ins Haus. Version 5.0 wird aller Voraussicht nach mit einem komplett neuen Inhalts-Editor ausgeliefert werden, der aktuell unter dem Projektnamen “Gutenberg” entwickelt wird.
Während die (durchaus interessanten) Standpunkte um Motive, Hintergründe und Auswirkungen der neuen Entwicklungen ebenfalls diskussionswürdig wären, haben ich mich mit Sören Wrede erst einmal um eine nüchterne erste Bestandsaufnahme bemüht.
Das Ergebnis ist ein nicht ganz halbstündiges Gespräch, in dem Sören uns an seinem Wissen um den neuen Editor teilhaben lässt.
On Air:
Zu Gast: Sören Wrede
- aus Hamburg
- ist mit seinem Medieninformatik Studium so gut wie fertig
- arbeitet als Entwickler in einer Agentur
- wollte vor 10 Jahren eine eigene Webseite -> WordPress hat funktioniert
- erstes WordCamp: Hamburg 2008
Der neue Editor – was bisher geschah
Was ist eigentlich Gutenberg?
- basiert auf Inhaltsblöcken
- jeder Teil eines Beitrags ist ein Block – Überschrift, Absatz, Bild, Youtube-Video, etc.
- vorrangig die Editor-Seite: von Veröffentlichen-Button bis zum eigentlichen Textfeld
- Beschränkungen des alten Editors – z.B. im Bereich von HTML-Tabellen
- zusätzlich Verbesserung der allgemeinen Bearbeitung, Vereinheitlichung von Shortcodes, Custom-Fields, Menüs, Widgets
Ist Gutenberg gut oder schlecht für WordPress?
- Sören sieht vor allem Probleme bei der Kommunikation der Projektziele
- These: Gutenberg wird vor allem für WordPress.com benötigt
- Matt Mullenweg
Die nächsten Schritte
- globale Blöcke
- besser erweiterbare/anpassbare Blöcke
- Konstantin Obenlands Session zur Block-Erstellung (Aufzeichnung ist leider noch nicht online)
- ES6
- API zur Block-Programmierung baut zwar auf React auf, man muss aber kein React schreiben um neue Blöcke zu definieren
Aufruf zum Abschied
Gutenberg testen! (aber nicht auf Live-Seiten)
Der Beitrag PW035 – Gutenberg, der neue WordPress-Editor erschien zuerst auf PressWerk - WordPress Podcast. |