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Nach den Fourballs am Vormittag sah es nicht gut aus für das europäische Ryder-Cup-Team. Mit 1:3 ging der Vormittag des ersten Tages auf dem Le Golf National verloren. Die USA gingen mit Rückenwind in den Nachmittag. Doch dann kamen die Europäer auf. Sie schlugen nicht nur zurück. Nein, sie demontierten das Team USA, gewannen alle vier Foursomes. Und das zum ersten Mal in der Geschichte des Wettbewerbs. Und sie gewannen erstmals seit 1989 im The Belfry wieder eine Session glatt zu Null. Herausragend Rookie Tommy Fleetwood, der an der Seite von Francesco Molinari zwei der Punkte zur 5:3-Führung nach Tag 1 beisteuerte. Vor Ort im Pressezentrum des Le Golf National in Paris ist Tobias Hennig von golfpost.de. Er fasst mit Malte Asmus den ersten Tag des Ryder Cups zusammen und berichtet aus dem Trubel über die Gegebenheiten vor Ort.
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Team Europe fertigt USA ab
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