Die Reise von Papst Leo XIV. nach Kamerun ist nach Ansicht von Andreas Frick, Hauptgeschäftsführer des katholischen Hilfswerks Misereor, ein wichtiges Zeichen für die Bevölkerung. Im Land gebe es seit 42 Jahren eine Diktatur. "Der Besuch in Kamerun wird vielen Menschen Luft verschaffen. Der Papst hat ein sicheres Gespür für blockierte Prozesse", sagte Frick am Mittwoch der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). Zuvor hatte der Vatikan die erste Afrika-Reise Leos offiziell bestätigt. Neben Kamerun besucht er vom 13. bis zum 23. April Algerien, Äquatorialguinea und Angola.