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Dank und Anerkennung:
Aktuelle Folge
Ötscher Ultratrail
Der tradtitionsreiche Ötschermarathon begeistert eine Vielzahl an Athleten (c) Ötscher MarathonPeter ist am Samstag, den 25.5. beim Ötscher Ultratrail über 50km mit 1850hm gestartet. Nach dem WUT, die längentechnisch bisher größte Herausforderung. Dieser traditionsreiche Lauf, bereits in der 23. Auflage, begeistert eine große Zahl an Athletinnen, sich der Ein oder Zweitagesherausforderun (50+20km) zu stellen. Gemeinsam mit dem Veitscher Grenzstaffellauf und dem Bergmarathon Kainach bildet der 50km Lauf den Bergmarathon 3er Cup.
Die letzten Wochen waren wettertechnisch sehr unbeständig und so war die Ausrüstungswahl für diesen Lauf recht herausfordernd. Mit etwas Extragepäck im Topcase hat sich Peter aufgemacht zu einer schönen langen Lauf in Niederösterreich.
Der Ötscher am Rande NiederösterreichsRaceday
Im Start/ Zielgelände angekommen war die Freude groß, als er direkt ein bekanntes Gesicht, Florians Schwester Kathi und ihre Crew, entdeckt hat. Kathi hatte auch noch einen Tipp des Trainers im Gepäck, dass das Rennen erst in den Ötschergräben richtig beginnt. Die Renntaktik muss also “Defensiv starten und hinten raus halten” sein. Das klang für Peter logisch, schlau und er nahm sich genau das vor. Die Kleidungsentscheidung war nun auch endgültig gefallen und es wurde, wie konnte es anders sein – die lange Hose. Dazu wurde kess ein kurzes Tshirt mit Ärmlingen kombiniert. Einen Kaffee und ein Schwätzchen später, war es schon Zeit für das Racebriefing. Da das Wetter in den letzten Tagen vor dem Wettkampf schön, warm und trocken war, wurde die Originalstrecke gelaufen.
Am Start hat Peter auch Hans Stockinger, ein bekannter Läufer, getroffen, der sich nach Peters Wunschzeit erkundigte. Die geplanten 6-6 1/2 Stunden genannte, hatte er direkt den Rat, “geh es ned zu flott an, da bin ich schonmal arg eingegangen” parat. Nachdem Peter keine 1000 Tode durchleben wollte, war die bereits genannte Renntaktik klar und musste nur noch exekutiert werden.
Startschuss
Los ging es in Lackenhof die ersten 2-3 Kilometer über eine Asphaltstrasse, leicht ansteigend zum eingrooven und die Beine locker bekommen und sich im hinteren Drittel des Feldes nicht übernehmen. Danach direkt auf eine Forststrasse, es rollt. Defensiv angehen, nicht übereilen. Super Wetter. Beine gehen gut. schöner Flow. Mal flott auf die Uhr linsen, was der Puls und der Schnitt sagen. Heidewitzka – das ist ja mal ein gut defensiver Viererschnitt. Ab in die erste Schlucht. Herrlich am Wasser entlang ging es direkt zur zweiten Labe. Noch immer mit leichtem Gefälle, Chillis in den Schuhen und einem Grinser wie eine Wassermeloneenscheibe werden die ersten Zweifel an dieser Taktik weggegrinst. Nach der zweiten Labe, nunmehr mitten im Feld
 Peter im Ziel als 62ster (AK 12) mit 6:12:47.
Kathi, Flos Schwester, ist ebenfalls ihren zweiten Ultra gelaufen. 7te in der W30 – 8:46:59
https://raceday.me/
 Resultat Frauen 1- Veronika Limberger – 04:57:43 2 – Nora Nemeth – 05:38:35 3 – Verena Paus – 05:39:55
Resultat Männer 1 – Oldrich Janecek – 04:18:26 2 – Andreas Milleder – 04:33:05 3 – Helmut Pesau – 04:35:28
Wien – Schneeberg
Schneebergpanorama
Von de:Freedom_Wizard – Eigenes Werk, CC BY 3.0 In der Nacht von 24.5 auf 25.5.2019 starteten die_bergziege, geordi, Mikele und Florian ihr Abenteuer, Wien – Schneeberg. Ausgehend vom 23.Bezirk in Wien, sollte über eine Vielzahl an Trails die Nacht genutzt werden um sich dem Schneeberg zu nähern und in den Morgenstunden, einen wunderschönen Berg zu erklimmen.
So sollte die Erzählung beginnen. Tut sie aber nicht. Diversen Bazillen geschuldet waren am 24.5 nur Geordi und Florian am Start. Dazu das bereits erwähnte unbeständige Wetter der zurückliegenden Wochen, dass den Schneeberg unter ebendiesem begrub, führten zu einer Alternativplanung, die es dennoch in sich hatte.
Weitwanderweg 444
there is a story to come
Frauenlauf
33.000 Läuferinnen verwandeln den Wiener Prater in ein orangenes Meer26.5.2019 war der Tag des österreichischen Frauenlaufs . Dieser findet, wie ein großer Teil der Laufveranstaltungen in Wien, im Wiener Prater statt, da es dort beinahe keine befahrenen Strassen gibt, mit dem Praterstadion eine gute Infrastruktur gegeben ist und die Streckenführung ohne Höhenmeter auskommt. Kurzum, ein optimaler Spielplatz für Läuferinnen. So auch an diesem Sonntag, der mehr als 33.000 Läuferinnen an die Startlinie zog. Toporgansiert wurden die Bewerbe über 5 bzw. 10 km über die Bühne gebracht.
In allen Leistungsklassen erliefen sich die Starterinnen Spitzenzeiten. Kathi, die am Vortag noch den Ötscherultramarathon gelaufen ist, war ebenso am Start, wie Flos bessere Hälfte, Irene und eine vielzahl an Läuferinnen aus dem Team Vegan.
Angefeuert von tausenden Zuschauerinnen konnte Caroline Makandi Gitonga nach 15:48 den Elitebewerb für sich entscheiden. Ebenso beeindruckend ist Cornela Mosers Zeit über 10km, die sie nach 36:28 absolviert hat. Das ganze Ergebnis findet sich hier.
Irene durchquerte nach nur 33 Minuten und 39 Sekunden das Ziel und hat somit ihre alte Bestzeit geradezu pulverisiert. Willkommen in der Sub7-Liga. Kathi war noch ein wenig flotter und beendete ihr Laufwochendende in 33:09. Team Vegan war mit ganzen 13 Starterinnen angetreten und mischten in allen Altersklassen mit. Ganz vorne dabei war, wie nicht anders zu erwarten, Maria Hinnerth, die die 5km in 18:24 absolvierte und 23ste wurde.
Die weibliche Seite des Team Vegan hat neben den tollen Einzelleistungen auch die Teamwertung gewonnen. Maria Hinnerth, Nadine Schmitz, Christiane Grötzl, Lena Witzany und Anja Altenburger haben den Fleischeslustfanatikern gezeigt wo das Gemüselaberl hängt.
Gratulation an alle Teilnehmerinnen! Das habt ihr fein gemacht.
UTMB ohne UTMB
UTMB 2017 – By mako10 – Flickr: IMGP0217, CC BY 2.0,Gute Tat – 5 Stern Salat
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Viel Spass beim Hören!
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