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Schneiden und Kleben – das erinnert die meisten vielleicht vor allem an den Werken-Unterricht oder Laterne-Basteln. Aber: Es sind auch wesentliche Operationen der Kunst- und Wissensproduktion in der Moderne. Das jedenfalls sagt die Literaturwissenschaftlerin Juliane Vogel von der Uni Konstanz, die umfassend zur Geschichte des Schneidens und Klebens um 1900 geforscht hat: Ohne Schere und Klebstoff sei die Moderne nicht zu denken.
Besetzung

Juliane Vogel (Gast)

Constantin Hühn (Moderation & Sendungsredaktion)
Sendung vom 12. Februar 2020
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Tags:
Schneiden und Kleben in Kunst und Wissen der Moderne
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