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Summary
In diesem Gespräch wird das neue Positionspapier der Bundesärztekammer zum Berufsbild des Physician Assistant (PA) diskutiert. Patrick Klein, der erste stellvertretende Vorstandsvorsitzende der DGPA, erläutert die Hintergründe und die Notwendigkeit einer Aktualisierung des Positionspapiers. Es wird ein dreistufiges Kompetenzmodell vorgestellt, das die Ausbildung und die Aufgaben der PAs beschreibt. Zudem wird die Rolle der PAs im ambulanten Sektor hervorgehoben und die Notwendigkeit einer einheitlichen Ausbildung betont. Abschließend wird auf die Zukunftsperspektiven des Berufsbildes eingegangen.
Takeaways
- Das neue Positionspapier ist ein Stimulus für die Praxis.
- Physician Assistants übernehmen ärztlich delegierte Tätigkeiten.
- Der ambulante Sektor wird im neuen Positionspapier betont.
- Ein einheitliches Curriculum ist für die Ausbildung wichtig.
- PAs dürfen keine Diagnosen stellen oder Medikamente verschreiben.
- Das Positionspapier ist eine starke Empfehlung, keine Gesetzgebung.
- Die Ausbildung der PAs muss vereinheitlicht werden.
- Es gibt positive Ergebnisse aus Modellprojekten im ambulanten Sektor.
- Die Nomenklatur für das Berufsbild wurde klar definiert.
- Die Zukunft des Berufsbildes sieht vielversprechend aus.
Sound bites
"PAs dürfen keine Diagnosen stellen."
"Das neue Positionspapier ist ein Stimulus."
"Wir möchten eine starke Stimme für PAs."
Chapters
00:00 Einführung in das Berufsbild des Physician Assistant
02:39 Das neue Positionspapier der Bundesärztekammer
05:00 Kompetenzmodelle und Nomenklatur
07:51 Einsatzmöglichkeiten im ambulanten Sektor
10:40 Zukunftsperspektiven und Qualitätssicherung
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