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Description:
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Die Besitzer des Frankfurter Burger-Restaurants “Guter Bulle” waren zufrieden mit ihrem Geschäft. Zumindest bis sich der der österreichische Getränkekonzern RedBull an dem Namen des Burgerladens störte und eine einstweilige Verfügung beantragte. RedBull befürchtete eine Verwechslungsgefahr und drohte mit Klage. Um der Gefahr eines jahrelangen und kostenintensiven Rechtsstreits aus dem Weg zu gehen, haben die Betreiber den Burgerladen nun “Traumkuh Frankfurt” genannt.
Weitere Infos unter: https://www.wbs-law.de/markenrecht/redbull-vs-guter-bulle-frankfurter-burgerladen-muss-namen-aendern-74839/ |