|
Description:
|
|
Das 20. Jahrhundert war ein Jahrhundert der Völkermorde. Und auch das 21. Jahrhundert wird nicht von staatlichen Gewaltverbrechen verschont. Mit der Genozidkonvention von 1948 hat die Weltgemeinschaft einen rechtlichen Rahmen geschaffen. Was aber können die Wissenschaften beitragen, um Genozide früh zu erkennen und möglichst zu verhindern. Autor: Thomas Grasberger CREDITS Autor: Thomas Grasberger Sprecher: Thomas Grasberger Technik: mars13 Redaktion: Nicole Ruchlak
GESPRÄCHSPARTNER Lars Berster, Jurist und Völkerstrafrechtler, Lehrstuhlvertreter an der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster Kristin Platt, Leiterin des Instituts für Diaspora- und Genozidforschung der Ruhr-Universität Bochum Medardus Brehl, Historiker und Literaturwisenschaftler, Institut für Diaspora- und Genozidforschung der Ruhr-Universität Bochum
Weitere interessante Beiträge zum Thema finden Sie hier:
Im April 1994 begann in Ruanda ein Massenmord: Hutu töteten in den folgenden Monaten bis zu 75 Prozent der ebenfalls in Ruanda lebenden Minderheit der Tutsi. Doch die UN-Soldaten greifen nicht ein. Ein Feature von radioWissen.
HIER ANHÖREN
1915 besiegelte die Regierung des Osmanischen Reichs das Schicksal der Armenier, die bis dahin in Anatolien lebten. Mehr als eine Million Armenier wurden vertrieben, verschleppt, umgebracht. (BR 2010) Ein Feature in „Alles Geschichte“.
HIER ANHÖREN
|