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Rund 1,8 Millionen Menschen sind in Deutschland dement. Bis vor kurzem galt diese Krankheit des Gehirns als unheilbar. Doch nun gibt es neue Ansätze zur Vorbeugung und Behandlung. Können soziale Aktivitäten, Bewegung und ein neues Medikament den Krankheitsverlauf verzögern? Eine Sendung von Daniela Remus. CREDITS Autorin: Daniela Remus Redaktion: Hellmuth Nordwig
GESPRÄCHSPARTNER Dr. Ralph Buchert, Physiker, Universitätsklinikum Eppendorf, Hamburg Dr. Holger Jahn, Psychiater, Ameos Kliniken Heiligenhafen Prof. Frank Jessen, Psychiater, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Uniklinik Köln Dr. Felix Oberhauser, Neurologe, Universitätsklinikum Eppendorf, Hamburg Prof. Robert Perneczky, Psychiater, Ludwig-Maximilians-Universität, München Dr. Linda Thienpont, Medizinerin, Alzheimer Forschung Initiative, Düsseldorf
Weitere interessante Informationen und Beiträge zum Thema finden Sie hier:
Zur Forschung von Prof. Jessen/Uniklinik Köln EXTERNER LINK
Das Gehrin - Morbus-Alzheimer - Schleichend zum Vergessen EXTERNER LINK
Prof. Perneczky LMU, München EXTERNER LINK
Mulitsensorische Wand/Studie von Prof. Perneczky EXTERNER LINK
Nutzen der Mittelmeerdiät EXTERNER LINK
Gedächtnisambulanz am UKE, Hamburg EXTERNER LINK
Alzheimer Forschung Initiative, Dr. Thienpont EXTERNER LINK |