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Die Berliner Firma Parloa ist seit kurzem auf Platz zwei der wertvollsten deutschen KI-Start-ups. Die Firma entwickelt sogenannte Voice Agents – also virtuelle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Callcentern. Wer sich bei einem Sportfachgeschäft über schlecht verarbeitete Turnschuhe beschwert, könnte möglicherweise mit einem System von Parloa sprechen.
Um KI-Agenten gibt es einen riesigen Hype – und das hat einen Grund: Agenten funktionieren zunehmend autonom. Sie können damit immer mehr Aufgaben übernehmen, die vorher Menschen vorbehalten waren. Noch müssen Nutzer in der Zeit von KI-Werkzeugen wie ChatGPT dem Bot jeden Schritt erklären.
KI-Agenten hingegen finden bestenfalls selbst raus, wie sie ein neues Problem lösen. Wenn das wirklich im großen Stil funktioniert, sind die potenziellen Folgen für Unternehmen kaum vorstellbar. Malte Kosub sagt: „Mit jeder Technologie, die wir als Menschheit erfunden haben, sind wahnsinnig viele Chancen verbunden, aber auch wahnsinnig viele Risiken.“
In dieser Folge spricht Podcast-Host Larissa Holzki mit dem Parloa-Chef und Mitgründer Malte Kosub darüber, wie er Callcenter automatisiert. Sie diskutieren, wie seine Firma von einer Fast-Pleite zu einem hochfinanzierten Start-up wurde – und wie viel Ehrlichkeit in Investorengesprächen nötig ist.
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