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In diesem Schritt bekommst Du das Verständnis
dafür, das Krebs nicht nur durch eine
säurehaltige Ernährung entsteht sondern sehr
oft auch eine seelisch emotionale Ursache hat.
Ich glaube wir alle kennen es….wenn man bei
einer Feier ist und man weiß wenn man jetzt
dieses Essen isst, wird es einem danach nicht
gut gehen.
Man überhört den Instinkt und
ärgert sich nachher, weil
man die halbe Nacht auf dem Klo verbracht hat.
Ein anderes Beispiel ist: „ Man fährt mit dem Auto
und sieht vor sich eine Kurve. Der Instinkt sagt,
fahr lieber langsamer, du gehst vom Gas runter und siehst
hinter der Kurve einen Unfall.
Währst Du schneller gefahren
würdest Du auch ein Teil
dieses Unfalls sein.
Viele Menschen haben verlernt auf den eigenen
Instinkt zu hören. Sie machen Sachen obwohl
sie es nicht möchten. Die meisten Menschen
gehen zur Arbeit, obwohl sie es hassen diesen
Job zu haben. Man tut etwas, womit man total unglücklich
ist. Deshalb stell Dir selber einmal die Frage: Bist Du glücklich mit
dem was Du tust? Macht Dir das Leben Spaß oder freust Du dich wenn
es Freitag ist und das Wochenende naht.
Menschen die auf
ihren eigenen Instinkt hören sind glücklich.
Das sind Menschen die ihre Berufung gefunden
haben. Menschen die Ziele haben und diese
verfolgen. Diese Menschen sind kaum krank. Sie
strahlen eine ganz bestimmte Energie voller Zufriedenheit
aus. Kennen Sie das, eine Person kommt in den Raum
und die Stimmung ist sofort anders. Fröhlicher,
Entspannter, Lustiger….
Andere wiederum empfinden das Leben als
ermüdenden tagtäglichen Kampf. Kaum ist ein
Hindernis überwunden, stellt sich ihnen das
nächste in den Weg. Kaum erhascht man einen
Sonnenstrahl, schieben sich schon wieder dunkle
Wolken vor das Licht.
Düstere Gedanken begleiten den Alltag und
die ersten ‚ Krankheitssymptome treten auf.
Der Mensch empfindet dieses Signal als Störung
und möchte es mit allen Mitteln zum
Verschwinden bringen.
Er sucht einen Arzt auf, der ihn bei der Bekämpfung
des Symptoms hilft…Zum Kampf gegen die
Alltagsbeschwerden kommt jetzt noch der Kampf
gegen das unerwünschte Symptom während der
Mensch weiterhin blind dem falschen Weg folgt.
Diese Menschen sind sehr häufig krank.
Frage dich einmal selber….Hörst
Du noch auf Deinen Instinkt. Auf
Deine innere Stimme. Bist Du glücklich mit dem was Du tust. Wenn
du merkst….Dort und dort könnte ich
was ändern. Dann fang an Dinge zu ändern.
Ein Arzt hat sich Gedanken gemacht. Er hat
oft beobachtet das bei einem intakten
eingekapselten Tumor der Arzt die Prognose gestellt
hat. Sie haben noch sehr lange zu leben und der Patient war dann
in 1 ½ Jahren tot und bei einem anderen Patienten der schon
voller Metastasen war, die Prognose, sie haben nicht mehr
so lange zu leben und der Patient war nach 20 Jahren noch
putzmunter. Der Onkologe hat sich seine
Gedanken gemacht, hat nachgeforscht und hat
herausgefunden, das Krebs oft eine emotionale
und seelische Ursache hat.
Der Körper reagiert, wenn die Seele etwas nicht
bewältigt.
Forscher von Prof. Manfred Schedlowski berichten: Man
weiß heute, dass sowohl die Bewegung der Immunzellen im Körper als
auch die Funktion dieser Zellen nachhaltig durch Botenstoffe und
durch Hormone beeinflusst werden. Und das ist der Weg, über den
psychische Prozesse wie beispielsweise Stress, Freude oder Ärger
unser körpereigenes Abwehrsystem erreichen.“
In
Studien der Uni Bonn wurden jetzt Nervenfasern in Tumorgewebe
nachgewiesen. Krebszellen stehen also in direkter Verbindung zum
Gehirn. Eine sensationelle Entdeckung, die erstmals erklärt, warum
unsere Gedanken tatsächlich Einfluss auf Tumorrückbildungen haben
können. Und warum der unerschütterliche Glaube an Genesung so enorm
wichtig ist.
Krebs ist im Grunde genommen die Selbstaufgabe.
d.h. Man hat sich irgendwann selber aufgegeben.
Paar Beispiele. Die Ärzte sagten zu einer Frau, sie
habe nur noch 6 Wochen zu leben. Diese
Frau fing an auf ihr leben
zurückzuschauen und nachzudenken. Und
machte sich Gedanken, warum sie Krebs bekommen
hatte. Ihr wurde klar, das sie immer nur für
andere gelebt hat, für ihren Mann, Kinder, Eltern
und Schwiegereltern. Dabei hat sie ihre Bedürfnisse
total vernachlässigt. Sie machte folgendes.
Sie verteilte ihre Aufgaben in der Familie und
begann ihre freie Zeit selber zu gestalten. Sie besuchte
Freunde, fing an zu malen und tat das, was ihr Spaß machte. Nach
2 Monaten war der Krebs stabil. Sie hatte
alle Störfaktoren, mit dem sie
im Leben nicht zufrieden war abgelegt und nach 6 Monaten was
der Krebs verschwunden.
Sie hatte den Mut aufgebracht, ihr Leben genauso zu
Werten wie das der Familie und hat sich damit das Leben gerettet.
Nächste wahre Geschichte:
Eine Frau mit fortgeschrittenem Krebs in der
Wirbelsäule, Becken und Hüftgegend.
Glücklich Verheiratet, liebevolle Kinder und
die Arbeit die sie tat, machte ihr großen Spaß. Die Frau liebte ihr
leben und es war nicht einfach die emotionale Ursache zu finden. Es
stellte sich heraus, das diese Frau früher mit einem
Türken verheiratet war, der
sie überredete in die Türkei zu ziehen. Dort
erlebte sie furchtbare Jahre. Sie wurde schikaniert und sehr schlecht
behandelt. Die Persönlichkeit dieser Frau war vollkommen zerstört.
Sie fing an sich abzukapseln und sich den Tod zu wünschen. Ihr
gelang die Flucht nach Deutschland . Sie verdrängte die vergangenen
Erlebnisse, die Qualen und Erniedrigungen konnte sie nicht vergessen,
Sie war angefüllt mit Hass auf den Mann und die Schwiegermutter.
Nachdem die negativen
Emotionen der Vergangenheit weg war,
eine neue Denkweise und Zukunftsperspektive
entwickelt worden war, ist der Krebs nach 4 Monaten komplett
verschwunden. Sie ist voll berufstätig, glücklich und zufrieden.
Nächstes Beispiel: Heilung
von Leberkrebs.
Eine Frau hatte nur noch eine Lebenserwartung
von maximal 2 Monaten wegen Leberkrebs im
Endstadium. Dies Frau hatte
Selbstfindungsseminare, okkulten Humbug und
die esoterische Heilungsschiene versucht. Natürlich hat alles
nichts geholfen. Bei dieser Frau viel auf, das sie weder Nahziele
noch Zukunftsperspektive hatte, da sie einsam und allein
mit einer kranken und betagten Mutter zusammenlebte, die
auf ihren baldigen Tod wartete. Gemeinsam
wurde eine Zukunftsperspektive
erarbeitet, die auf ihrer eigenen Persönlichkeit
basierte, ihr Hoffnung und Zuversicht gaben. Sie
zog aus der Wohnung ihrer Mutter aus,
entwickelte Hobbys und neue Interessen, fing an zu musizieren
und hatte kurze Zeit später einen
Lebenspartner. Der Heilungsprozess verlief sehr
schnell. Nach 3 ½ Monaten attestierte der Arzt eine völlige
Ausheilung.
Oft ist es so, das die Menschen erst im Angesicht des
Todes anfangen etwas zu verändern. Genau wie
im Fall von Lydias Großmutter. Sie war 60
Jahre alt, als sie eine Krebsdiagnose erhielt. Man gab ihr nur noch
3-6 Monate zu leben.
Jetzt mit dem baldigen Tod vor Augen fasste Lydias
Großmutter den Mut, gegen ihren Mann aufzustehen und sich nicht
länger von ihm unterdrücken zu lassen. Er war schon immer ein
sehr strenger Mann, der gerne alle kontrollierte.
Seiner Frau beispielsweise hatte er verboten, Musik
zu machen. Auch tanzen durfte sie nicht. Sie
sagte zu ihrem Mann, das Er ja wohl kaum einer
so kranken Frau etwas verbieten darf.
Sie
marschierte aus der Klinik direkt hinein in den
nächsten Elektromarkt. Kaufte sich einen CD-Player und
viele Elvis-Presley-CDs, die sie finden konnte. Sie ging
nach Hause und tat das, was ihr jahrzehntelang verboten war.
Sie tanzte und machte wieder selber Musik. Dazu
ging sie ins örtliche Altenheim und spielte
den Bewohnern auf dem Klavier Elvis-Songs vor. Von Tag zu Tag ging
es Lydias Grossmuter besser.
3 Monate vergingen und sie lebte immer noch.
In Wirklichkeit lebte sie noch 20 Jahre. Der
Krebs war in Remission gegangen. Er
hatte keinen Grund mehr gesehen, bei Lydias Großmutter zu
bleiben. Sie
hatte ihr Problem gelöst und das getan, für das sie geschaffen
war: Für Musik,
Tanz und Freude am Leben.
Und genau das hatte ihre Selbstheilungskräfte
geweckt, die etwas erreichten, was niemand je für
möglich gehalten hätte.
Deshalb höre auf Deinen Instinkt. Tu was Dir
Freude bereitet. Höre nicht auf andere oder Leute die Dir etwas
Verbieten wollen.
Eine Änderung der Lebensumstände beeinflusst wie Du gerade
gesehen hast die Selbstheilungskräfte enorm.
Und auch der eigene Glaube spielt in der Selbstheilung eine große
Rolle.
Dr. Bernd Siegel Fachmann für Komplementärtherapien
bei Krebs – weiß viele Geschichten über
die Macht des Glaubens zu berichten. Ein
Patient litt an Tumoren die eine Größe von kleinen Melonen erreicht
hatte. Der Patient wusste das in dem Krankenhaus eine Studie mit
einem neuen Medikament laufen sollte.
Er hörte davon und war sich überzeugt das auch ihm
dieses Medikament ihm helfen würde. Er war felsenfest
davon überzeugt, dass dies das Medikament war, das für ihn
gemacht sei und ihm das Leben retten könne.
Doch war das Medikament nur für Krebspatienten
im Anfangsstadium geeignet. Der Mann bedrängte
die Ärzte so sehr, so das er jeden Freitag
seine Injektionen erhielt. Nach der ersten Injektion, am Montag
war er immer noch am leben und war sehr lebendig. Die Ärzte
untersuchten ihn und staunten: Die Tumore waren geschmolzen
wie Eiswürfel in der Sonne. Wochenlang war alles gut, bis der
Patient in einer Zeitung las, dass eben jenes Medikament, an das
er so feste glaubte, leider so gut wie gar nicht gegen Krebs
wirkte.
Innerhalb kurzer Zeit waren die
Tumore wieder da. Hoffnungslos erschien er in der Praxis und
der Arzt der von der Spontanheilung wusste
reagierte sofort. Er sagte seinem mutlosen Patienten dass es
sich bei der Zeitung die er gelesen hat, um eine ältere Version
des Medikaments gehe. Er, der Arzt aber weiß, das er eine neue
und wirksame Version erhalten hat und er kann das Medikament
nochmal spritzen. Der Arzt hatte das Mittel aber nicht einmal in
seiner Praxis und injizierte dem Mann daher nichts anderes als
physiologische Kochsalzlösung. Erneut verschwanden die
Tumore.
Auch wenn diese Story sehr extrem
klingt und diese Begebenheiten nicht an der Tagesordnung
sind, zeigt diese Geschichte, wie stark die
Macht des Glaubens ist.
Eine andere Geschichte, Ginny Walden, eine
Profischwimmerin erhielt mit 50 Jahren die
Diagnose Brustkrebs. Stadium 3. Ginny eine
fröhliche Frau, ließ sich nicht entmutigen und sah der Therapie mit
positivem Gefühl entgegen. Vor der OP zeigte der Therapeut ihr
einige Entspannungsübungen um den Stresspegel
zu senken. Sie stellte die Ernährung um und
praktizierte die makrobiotische Ernährung.
Das
heißt sie aß keine Milchprodukte mehr, kein rotes Fleisch, keine
tierischen Fette und kein Zucker. Dann kam die
OP. Da in jedem Falle Krebszellen im Körper
verbleiben würden, entnahm die Chirurgen nur die Tumore, die so
gross wie eine Orange war. Durch die Stammzellentherapie, die dann
folgte mit einer 8 Stunden Chemotherapie an
zwei Tagen bekam Ginny Fieber. Die Leukozytenwerte
waren unter 50 gesunken.
Sie hatte kein Immunsystem mehr und jeder
winzige Keim hätte sie
umbringen können. Also wurde wie auf
die Isolierstation verlegt. Die Ärzte sagten, das sie noch 1,5-2
Monate bleiben muss, damit sie das Immunsystem
wieder einigermaßen aufgebaut hätten.
Das bedeutete kein Besuch, ganz alleine, denn jedes
Bakterium oder Keim könnte sie umbringen. An
einem späten Abend, ging sie in das Badezimmer und schaute in den
Spiegel. Blass wie ein Gespenst, die Augen in dunklen Höhlen,
abgemagert und in diesem Moment Geschah ein Wunder. Ich sah mich im
Alter von 2 Monaten. Meine Mutter war nicht in der Lage, mich
bedingungslos zu lieben. Sie behandelte mich schlecht und warf mich
nicht selten einfach nur hin, anstatt mich liebevoll ins Bettchen zu
legen.
Was geschieht mit er Angst des Kindes. Das
Unterbewusstsein hat sich diese Situation sehr gut gemerkt und diese
Situation wurde nicht aufgearbeitet. Die Angst
blieb in den Zellen des kleinen Menschen? Und blieb dort, bis
eines Tages jemand kommt, der ihm die so dringend benötigte Liebe
schenkt?
Ich glaube, dass dies der wirkliche Grund meiner
Krankheit war. Denn niemand würde mich mehr so lieben, wie es eine
Mutter hätte tun müssen. Doch, einer schon! Ich selbst. Und so
schenkte ich mir in diesem Augenblick all die Liebe, nach der sich
die kleine Ginny einst gesehnt hatte. Ich fühlte plötzlich ein so
tiefes Mitgefühl für meinen geschundenen Körper. Tränen liefen
meine Wangen hinab, als ich mich in die Badewanne legte und mich dort
ganz sachte und liebevoll badete, ganz so, wie eine Mutter ihr Kind
badet. Mit dem warmen Badeschwamm strich ich mit so viel Liebe und
Mitgefühl über meine Haut. Jede
Berührung war voller Lebensfreude und schenkte neue Lebensenergie.
Anschließend fühlte ich mich leichter
und sehr glücklich. Ich ging zu Bett und sagte:
„Ich weiß, ich werde dies hier
durchstehen, und wenn ich es überstanden habe, werde ich anderen
helfen, gesund zu werden. Es gibt so viele Menschen, die durch
Krebstherapien leiden. Ich möchte ihnen helfen. Das ist der Sinn
meines Lebens und er wird sich erfüllen!“
Am Morgen wachte ich energiegeladen und
glücklich auf. Ich tanzte durch den kleinen Raum und sang „Don`t
Worry Be Happy“. Die Schwester kam wie jeden Morgen, um mir Blut
abzunehmen. Kurz darauf erschien ein Arzt, um die neuen Werte mit den
gestrigen zu vergleichen. Er warf die Hände in den Himmel und rief
„WAS?“. Sämtliche Schwestern eilten herbei und lauschten ihm:
„Gestern lag der Wert ihrer weissen
Blutzellen bei 600, heute sind es 13.000. Wie kann das sein?“
Noch nie habe man so eine schnelle Entwicklung erlebt. Am
nächsten Tag lag der Wert bei 22.000 und ich wurde nach Hause
geschickt.
Statt der prophezeiten 1,5 bis 2 Monate
war ich somit nur 4 Tage auf der Station.“
In der nächsten Geschichte geht es um David
Lingle. Er bekam chronisch lymphatische Leukämie, eine bösartige
Erkrankung die bei Ärzten als unheilbar diagnostiziert wird. Du
und ich wissen aber, das Krebs heilbar ist, weil ich Dir jetzt wieder
ein Gegenbeweis liefere. David
Lingle – ein US-Amerikaner mit 61 Jahren aus der Nähe von Atlanta
– erhielt nach einem Gesundheitscheck im Oktober 2011 die Diagnose:
Chronische lymphatische Leukämie. Sein Onkologe teilte nach der
Knochenmarkbiopsie mit, er habe noch allerhöchstens 10 Jahre zu
leben.
David teilte seinem Arzt daraufhin mit, dass er nur
zur Diagnose hier sei, dass der Arzt ihm nicht behandeln werde und er
sich auf natürlichem Wege selbst heilen wolle. Im August 2013 war es
soweit! Ein erneuter Test ergab: Die chronisch lymphatische Leukämie
war nicht länger chronisch, sie war weg. David war geheilt!
Wie aber kam es dazu? Was tat David, um gegen seine
Leukämie vorzugehen? David erzählt: Das erste was ich tat, war
beten. Ich sagte zu Gott: „Ich bin
jetzt nun schon 38 Tage Diabetiker und werde mich auf keinen Fall von
einem Krebs vernichten lassen. Ich bat
Gott mir die Kraft zu geben und mir die richtige Richtung zu weisen.
Ich stand jeden Morgen auf und dankte Gott für diesen Tag. Ich bat
um Heilung, da der Krebs nicht in meinen Körper gehörte.
Nie hatte ich Zweifel, den Krebs nicht schlagen zu
können. Als ich damals von meinem Arzt mit der schlechten Diagnose
nach Hause kam, warf ich alles aus der Küche was nicht zu meiner
neuen Ernährung passte. Fortan ernährte ich mich annähernd vegan
(außer Hüttenkäse) und nahm 70 Prozent meiner Nahrung in Form von
Rohkost zu mir.
Ich nahm kaum noch industriell verarbeitete Produkte
zu mir. All das gelang mir nur deshalb so gut, weil mich meine Frau
bei allem, was ich tat, unterstützte und ebenfalls ihre Ernährung
umstellte, so dass wir alles gemeinsam zubereiten und essen konnten.
Ich entsäuerte
meinen Körper,
machte mir täglich grüne Drinks mit viel Chlorophyll, frisch
gepresste Säfte und Gerstengras, nahm Vitamin C für das
Immunsystem, machte eine Amalgamausleitung und Schwermetallausleitung
und unternahm andere Sachen um meinen Körper fit und stark zu
machen.
Noch ein reales Beispiel von Lance
Armstrong: Hodenkrebs mit Metastasen in Lunge und Hirn. Ärzte
räumten dem 25-jährigen Amerikaner eine Überlebenschance von drei
Prozent ein! Doch er nahm den Kampf auf. Er unterzog sich den
stärksten Chemotherapien. Sie zerstörten seinen Körper, aber auch
den Krebs. Gesunde Zellen hatten bei der giftigen Chemotherapie
überlebt. Das Wunder geschah: Er wurde nicht nur gesund, er gewann
später 7 Mal in Folge (das letzte Mal 2005) sogar das schwerste
Radrennen der Welt, die Tour de France.
Sein Geheimnis: „Meine
Wiedergeburt ist das Ergebnis unbändigen
Lebenswillen. Der
Krebs hat Energien in mir geweckt, die ich nicht in mir vermutete“.
Genau diese positive Einstellung hat ihn gerettet. Für die
US-Forscherin Margaret Kemeny ist Armstrong kein Einzelfall. Schon
lange untersucht sie die unglaubliche Macht des Gehirns. Und sie weiß
heute: Optimisten leben nicht nur länger, sie haben auch die Kraft,
die schwierigsten Lebenssituationen und sogar Krankheiten zu
bewältigen.
Denn: „Es ist allein
die Macht des Gehirns, die unseren Körper heilt“,
sagt Kemeny. Diese spannende Entdeckung verdanken wir einem relativ
neuen Forschungszweig – der Psychoneuroimmunologie. Wissenschaftler
stellten fest: Unser Gehirn ist in der Lage, Stoffe zu produzieren,
die sonst nur in hoch potenten Medikamenten vorkommen! Die an Krebs
erkrankten müssen einen Sinn im Leben suchen und sehen.
Denn
wenn wir uns aufgeben oder keinen Sinn mehr im Leben sehen, wird der
Körper mit weniger Energie und Lebenskraft versorgt und gerät aus
dem Gleichgewicht.
Eine positive
Lebenseinstellung, gesunde Ernährung, gute Gedanken, einen Sinn im
Leben sehen und jedem seine Verantwortung und Aufgabe geben, ist ein
gutes Rezept gegen Krebs.
Was macht der Körper bei Stress und was
macht der Körper bei Glück?
Stress wirkt immer negativ. Es hat immer ein saures
Zellmilieu zur Folge. Dein und mein Abwehrsystem ist enorm von
unseren Gefühlen, Gedanken und Empfindungen abhängig. Deine und
meine Gefühlslage beeinflusst das Immunsystem. Das zeigt sich immer
dann, wenn Menschen ihren Partner verlieren, sei es durch Tod oder
Scheidung. Es ist auch nachgewiesen, dass Frauen und Männer im
Prüfungsstress häufig eine Erkältung bekommen, als Menschen die
eine ruhevolle Zeit genießen. In diesem Fall ist es wieder der
Stress, der sich negativ auf die Abwehrkräfte auswirkt. Man muss
sich das so vorstellen: Das Gehirn beeinflusst über verschiedene
Hormon-Systeme die Immunfunktion des Körpers.
Unser Organismus ist überaus sensibel. Alle seine
Aktivitäten sind harmonisch aufeinander abgestimmt. Wir dürfen
davon ausgehen, dass in unserem Körper, wenn wir gesund sind und uns
wohlfühlen, ein inneres Gleichgewicht herrscht. Schon die kleinste
seelische Störung bringen eine Disharmonie und verstärken das
Risiko fürs Krank werden. Wenn man aber glücklich ist, dann fördert
das limbische System im Gehirn die Ausschüttung von Glückshormonen,
den sogenannten Endorphinen.
Das bekannteste Hormon aus dieser Gruppe ist das
Serotonin. Es ist für unsere positives Denken zuständig. Außerdem
wird die Produktion von sogenannten Makrophagen – auch Fresszellen
genannt – , aber auch von natürlichen Killerzellen im Blut
angeregt. Das alles führt zum Aufbau und zur Stärkung der
körpereigenen Abwehrkräfte. Auf diese Weise kann der Körper eine
Reihe von Krankheiten verhindern oder kann sich wirkungsvoll dagegen
wehren.
In diesem Teil hast Du gelernt, welche Ursachen Krebs
haben kann. Ursachen die nichts mit der Ernährung zu tun haben ,
sondern mentale und emotionale Ursachen sind. Diese reichen von
Angst, Wut, Hass, Ärger, mangelnde Selbstliebe, mangelndes
Selbstbewusstsein, Personen die früher verstorben sind usw. Also
Ursachen die bei jedem individuell sein können.
Manchmal gibt es versteckte Ursachen, die nicht
einfach zu finden, deshalb empfehle ich Dir wärmstens einen IBMS –
Coach, der Dir hilft, unbewusste und versteckte Ursachen aufzuspüren
und zu eliminieren. IBMS bedeutet übersetzt Instinkt basierte
Medizin. Wie ganz am Anfang gesagt gibt es Menschen die auf den
Instinkt hören und das tun, was sie glücklich macht. Andere
wiederum empfinden das Leben als Kampf und haben eher schlechte
Erinnerungen an das Leben. Diese Menschen sind oft krank.
Damit Du schneller die Krankheit Krebs in den Griff
bekommst, siehst Du unterhalb des Videos eine Liste mit IBMS-Ärzten
die zum Großteil von Dr. Leonard Coldwell, dem Mann der schon 35000
Leuten geholfen hat sich vom Krebs zu befreien- ausgebildet worden
sind, und die Dich in Deiner Heilung massiv unterstützen. Im
nächsten Video bekommst Du nochmal eine kurze Zusammenfassung der
Schritte, mit paar ergänzenden Schritten….bis gleich im nächsten
Video.
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