Statt der hunderten Nachkommen der jüdischen Priester spendeten 50 Auserwählte am Sonntag den Segen (Birkat Kohanim).
Die üblicherweise zehntausenden jüdischen Pilger, die sich in anderen Jahren an der Klagemauer drängen, um den Segen zu empfangen, mussten sich diesmal mit der Live-Übertragung im Internet begnügen. Grund für die Einschränkungen sind nach Angaben der für die heilige Stätte zuständigen Western Wall Heritage Foundation die aktuelle Sicherheitslage und die Richtlinien des Heimatfrontkommandos.