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Von Flugreisen oder Hotelbuchungen kennen wir das System schon lange, nun trifft man es immer wieder auch bei Konzert-Veranstaltungen an: Dynamic Pricing. Die Preise werden dabei je nach Nachfrage angepasst. Es kann also gut sein, dass der Sitznachbar für das gleiche Billett weniger oder mehr bezahlt hat. Ob sich dieses System für sämtliche Musikveranstaltungen durchsetzt, bleibt abzuwarten. Für Top-Acts, auf deren Konzerte es einen Ansturm gibt, dürften Veranstalter künftig jedoch vermehrt auf diese Preisstrategie setzen. Weitere Themen:
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