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In diesen Tagen können es manche Menschen kaum abwarten. Vor allem die Kinder. Ihre Spannung steigt, je näher Weihnachten kommt, und viele fragen sich unablässig: Werde ich das bekommen, was auf meinem Wunschzettel stand? Und wie steht es mit uns Erwachsenen, mit Ihnen und mir? Können wir, kann ich auf etwas warten, ohne ungeduldig zu werden?
Psalm 37, der David zugeschrieben wird, fordert mich auf, mich nicht vorschnell aufzuregen, auch wenn ich meine, gute Gründe dafür zu haben. In der BasisBibel lauten die Verse 7 bis 9 von Psalm 37 folgendermaßen:
„Warte ruhig, was der Herr tut! Sei gespannt, was er unternimmt! Reg dich nicht auf, wenn jemand Erfolg hat, auch wenn er dazu List und Tücke gebraucht. Vergiss den Zorn! Hör auf, dich zu ärgern! Reg dich nicht auf, sonst tust du Unrecht! Denn die Verbrecher werden vernichtet. Aber die auf den Herrn hoffen, werden das Land besitzen.“ Psalm 37,7-9 (BB)
Das Warten auf Gottes Hilfe kann mich davor schützen, selbst Dinge zu tun, die nicht in Ordnung sind.
Aber wenn ich auf die Hilfe Gottes warte und ihm vertraue, dann zahlt sich das aus.
Autor: Annegret Schneider
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Thu, 18 Dec 2025 00:00:00 +0100
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Die Sache mit der Feindesliebe gehört zu den zentralen Stichworten in dem, was Jesus, der Wanderprediger aus Nazareth, der Sohn der Maria, den Menschen seiner Zeit zugemutet hat. Es muss wichtig sein, sonst würde es nicht in den Evangelien in gleich mehreren verschiedenen Zusammenhängen auftauchen. Am bekanntesten ist natürlich die entsprechende Passage in der Bergpredigt: „Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen.“ Im Lukasevangelium steht’s unwesentlich anders: „Liebt eure Feinde und tut denen Gutes, die euch hassen.“
Hier im Lukasevangelium Kapitel 6 gibt’s obendrein eine Begründung, die hat es in sich. Steht ein paar Sätze später in Vers 35: „Liebt eure Feinde. Tut Gutes und verleiht, ohne etwas dafür zu erhoffen. Dann werdet ihr großen Lohn erhalten und Kinder des Höchsten sein. Denn Gott selbst ist gut zu den undankbaren und schlechten Menschen.“
Wenn ich lese „Liebt eure Feinde“, dann ist mein spontaner Impuls: Das macht doch kein Mensch – das schafft doch kein Mensch! Aber dann geht’s ja weiter, und ich erfahre: Immerhin einer macht es. Gott. Und Gott bekommt es hin. Jesus hat seinen Gefolgsleuten allen Ernstes empfohlen, sie sollen sich am denkbar größten … |