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Der griechische Philosoph Aristoteles hat bereits 350 vor Christus die fünf Sinne des Menschen benannt: Hören, Riechen, Schmecken, Tasten und Sehen.
Wussten Sie aber, dass wir Menschen über 80 Prozent der Informationen aus unserer Umwelt mit den Augen wahrnehmen? Für uns Menschen sind sie damit das wichtigste Sinnesorgan. Wir können damit die materielle Welt wahrnehmen.
Aber wie steht es mit der Wirklichkeit unsichtbarer Dinge? In der Bibel finde ich dazu folgenden Satz: „Was ist denn der Glaube? Er ist ein Rechnen mit der Erfüllung dessen, worauf man hofft, ein Überzeugtsein von der Wirklichkeit unsichtbarer Dinge“ (Hebräer 11,1).
Gott erwartet von mir keinen blinden Glauben. Der Inhalt des Glaubens lässt sich weder anfassen noch wissenschaftlich beweisen. Doch ich kann den Glauben in geistlicher Hinsicht verstehen, und zwar so, dass der Glaube für mich das geistliche Pendant zum Sehvermögen ist. Ich habe durch den Glauben Zugang zu einer unsichtbaren, geistlichen Welt. Ich hoffe nicht nur darauf, dass es diese geistliche Welt gibt, ich bin im Glauben fest davon überzeugt, dass sie tatsächlich existiert.
Wie wirkt sich dieser Glaube in meinem Alltag aus? Ich weiß, dass Gott bei mir ist; ich spüre seine Nähe und Liebe auch wenn ich mich mal einsam fühle. Ich bin davon überzeugt davon, dass Gott einen Plan für mein Leben hat und er sich freut, wenn ich ihn in meine Entscheidungen mit einbeziehe. Wenn ich Entscheidungen treffe, bitte ich Gott, mir seinen Willen zu zeigen. Ich habe erlebt, dass er darauf antwortet und mir die richtigen Türen öffnet. Ich habe gesehen, dass Gott da ist!
Autor: Tim Schinkel
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